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Nach dem Castor: Fackeln, Forken & Berichte

Über 50 Stunden brauchte der Castor-Transport für die 1500 Kilometer lange Strecke vom französischen Cadarache bis nach Lubmin, am 16. Dezember erreichte er gegen 23 Uhr sein Ziel.

UNTER DEN GLEISEN LIEGT DER BETONKLOTZ

Aufgehalten wurde die höchst umstrittene Lieferung vor allem auf dem letzten Abschnitt zwischen Greifswald und Lubmin. Hier sorgte eine spektakuläre Aktion der Umweltorganisation Robin Wood für eine fast sechsstündige Verzögerung. Zwei Aktivistinnen ketteten sich dabei bereits um 13 Uhr an einen Betonklotz im Gleisbett – die zuletzt vom Gleis entfernte Demonstrantin  harrte dort insgesamt siebeneinhalb Stunden in der Kälte aus.

robin wood castor(Foto: chris grodotzki)

Eine weitere erfolgreiche Aktion auf den Gleisen stellte auch eine Sitzblockade mit etwa 250 Protestierenden auf den Gleisen dar, die an einer strategisch gut gewählten Stelle die Polizei in Atem hielt, denn die Demonstranten mussten einen verschneiten Abhang hinaufgetragen werden.

Im sehr gelungenen Beitrag von Moritz TV über den Castor-Transport werden diese Schwierigkeiten anschaulich gezeigt, außerdem wurden mehrere Castorgegner interviewt, die unter anderem über das Vorgehen der Polizei und das Problem von Gefangenensammlungen unter freiem Himmel Auskunft geben.

Video (07:20)

Auch von Graswurzel TV gibt es einen sehenswerten Beitrag über die Blockaden.

FACKELN UND FORKEN GEGEN BÜRGERSCHAFTSABGEORDNETE ULRIKE BERGER

Am Tag nach den Blockaden berichtete die Ostsee-Zeitung über die Bürgerschaftsabgeordnete Ulrike Berger (DIE GRÜNEN), die über drei Stunden in einem kalten Gefangenentransportfahrzeug isoliert worden sei. Ihre kommunalpolitische Prominenz machte sie für eine Geschichte tauglich, wie sie auch über unzählige andere Demonstrantinnen hätte erzählt werden können:

Weil es nicht genug Busse zum Abtransport der in Gewahrsam genommenen Demonstranten gegeben habe, seien etwa 50 Personen nach langer Wartezeit in Kleintransporter mit mehreren Einzelzellen verfrachtet worden. “Ich landete in Isolationshaft. Der Raum war einen halben Quadratmeter groß. Es gab kein Fenster. Ich habe nur meine Atemwolke gesehen bei unter minus sieben Grad Celsius.”

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Auf den Artikel wurde mit vielen Leserbriefen reagiert und durch die Zeilen der Lokalausgabe wehte einmal mehr der noch durch die Arndt-Debatte vertraute Duft von Fackeln und Forken, der sich hier immer dann auszubreitet, wenn an den identitären Grundfesten einiger Bürger gerüttelt wird. EWN-Senior Leonhard Bienert gab zum Beispiel seinem Verständnis von Verhältnismäßigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in einem dieser Leserbriefe Ausdruck und formuliert mit Verweis auf die Polizei-Methoden in anderen Ländern einen stillen Wunsch:

Warum gibt es in anderen Ländern nicht solche Aktionen? Dort greift man richtig durch und da wäre es passiert, dass man Frau Berger nackt übers Feld gejagt hätte.

ulrike berger castor(Foto: Björn Kietzmann)

WAR LISKOW UNDERCOVER ALS BLOCKADEBEOBACHTER DABEI ?

Bürgerschaftspräsident Egbert Liskow (CDU) ließ eilig eine Pressemitteilung veröffentlichen, die erstaunliche Detailkenntnis über die Gleisblockade offenbarte und bei den Greifswalder Grünen die Vermutung auslöste, dass Liskow Schnee und Eis nicht scheute, um sich ein genaues Bild der Lage zu machen.

egbert liskow greifswaldDer Einsatz erfolgte vorbildlich und professionell. Die Polizisten haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass der Transport erfolgreich durchgeführt werden konnte. Sie haben durch sehr umsichtiges Verhalten zugleich die Gesundheit von Demonstranten geschützt, die teilweise für die Jahreszeit völlig unzureichend bekleidet waren. Manch ein Demonstrant war nach Stunden im Schneetreiben offensichtlich ganz froh, von den Polizeieinsatzkräften vom zugigen Demonstrationsort weggetragen worden zu sein und in ein geschütztes Fahrzeug oder ein Zelt zu gelangen.

Ganz gleich, ob Liskow vor Ort war oder nur mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen schwadronierte – die großen öffentlich-rechtlichen Medien waren es, und über die Blockaden wurden in der tagesschau, bei heute und im Nordmagazin berichtet. Die drei Sendungen vom 16.12. sind im folgenden Video aneinandergereiht.

Video (05:23)

Einen ausführlichen Pressespiegel stellt das Anti-Atom-Bündnis Nordost bereit.

AUCH LANDWIRTE UNTERSTÜTZTEN DEN WIDERSTAND

Bereits am vergangenen Mittwoch schildete Nadja Tegtmeyer vom Bündnis Nordost, dass die Atomgegnerinnen auch aus der ländlichen Region unterstützt werden und eine stetig wachsende Zahl von Landwirten mit Stroh und Logistik hilft:

 

Es sieht erstaunlich gut aus. Wir haben unheimlich viel Unterstützung aus der ländlichen Bevölkerung. Das macht sehr viel Mut und man merkt, dass man mit den Leuten zusammenarbeitet, die da auf den Dörfern wohnen und die freuen sich, dass man da ist, dass der Protest da ist. Darüber, dass man sich dagegen wehrt, hier zum Atommüllendlager zu werden.

Wer hätte gedacht, dass die Forken auch in einem anderen Sinn benutzt werden können?

NACH DEM CASTOR IST VOR DEM CASTOR

Dieser Transport ist nicht der letzte, schon im Frühjahr soll weiterer Atommüll nach Lubmin rollen. Der genaue Termin dafür ist noch nicht bekannt, es wird aber vermutet, dass der nächste Castor zwischen Januar und März kommen wird. Vertreter des hiesigen Atom-Widerstands freuen sich indes über weitere Landwirte, die Konktat mit der Initiative aufgenommen haben und sie beim nächsten Mal auch unterstützen wollen.

Nach der längsten und erfolgreichsten Blockade, die es hier bislang gegen Atommülltransporte gab, und in Erwartung etwas wärmerer Temperaturen, dürfte beim nächsten Castor noch breiterer und massenhafterer Widerstand zu erwarten sein. Bis dahin informiert das Anti-Atom-Bündnis Nordost, dem hier auf verschiedenen Wegen gespendet werden kann und das sich über vielfältige Unterstützung und Verstärkung freut, über aktuelle Entwicklunge

lubmin nix da!

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22 Responses to “Nach dem Castor: Fackeln, Forken & Berichte”

  1. Zorro says:

    Dass sich die OZ auch nie zu schade auch noch die dümmsten und horizontlosesten Leserbriefe zu veröffentlichen.
    Ich erinner da nur mal an den Nazi (wegen versuchten Mordes an Asylanten verurteilt), der in dieser Zeitung seine menschenfeindliche Hetze betreiben durfte. Und jetzt das…
    Jeder soll seine Meinung vertreten dürfen und nicht alle müssen ins gleiche Horn stoßen. Aber das Niveau, auf dem da polemisiert und Galle gespuckt wird – also wäre mir als Redakteur ehrlich gesagt zu blöd!

  2. shaze says:

    Danke für diesen ausgezeichneten Artikel, bisher konnte ich zumindest im Internet keine vergleichbar gute Zusammenfassung entdecken, dahingehend auch ein Lob an deine Berichterstattung der letzten Tage.

    Natürlich bin ich erschüttert darüber, mit welch’ einer Frechheit manche Demonstranten ihr “Recht” Versammlungsfreiheit (auf Gleisen?!) durchsetzen, in Interviews erläutern, dass der Castor weder hier noch irgendwo anders auf der Welt hingehört (wie schlüssig) und abschließend in Leserbriefen um Mitleid betteln, obwohl sie sich Einzelhaft etc. selbst zuzuschreiben haben.

    Weiterhin bin ich ZU TIEFST BESTÜRZT darüber, dass abermals Polizisten dazu angehalten werden mussten selbige Demonstranten vom Gleis zu TRAGEN. Hochachtung vor einem Mann, welcher bei den Sitzblockaden in Gorleben beim Anblick eines total erschöpften Polizisten eigenständig seinen Platz geräumt hat. DAS sehe ich als friedlichen Protest.

    Ich persönlich war bei diesem Transport extrem enttäuscht darüber, dass Robin Wood und andere Organisationen öffentliche Straßen blockiert haben, die nicht ansatzweise vom Castor befahren worden sind. Aus Richtung Lubmin staute sich der Verkehr mehrere Kilometer, Mütter konnten ihre Kinder nicht aus der Kita abholen und ich – hing auf dem EWN-Betriebsgelände fest und konnte ebenfalls nicht heimfahren.

    Letztendlich haben gewisse Organisationen ein Zeichen gegen sich selbst, statt gegen die Atomenergie gesetzt.

    PS: der Termin steht bereits fest, wird aber aus diversen Gründen natürlich nicht publiziert.

  3. Jan says:

    @shaze ich hätte gerne mal einen Nachweis dafür, dass – wie du behauptest – “Robin Wood und andere Organisationen” öffentliche Straßen blockiert hätten.

    Zum Artikel, was dieser “EWN-Senior” da raushaut ist einfach nur lächerlich.

  4. retmarut says:

    @ Shaze:
    >Ich persönlich war bei diesem Transport extrem enttäuscht darüber, dass Robin Wood und andere Organisationen öffentliche Straßen blockiert haben, die nicht ansatzweise vom Castor befahren worden sind.zugleich die Gesundheit von Demonstranten geschützt, die teilweise für die Jahreszeit völlig unzureichend bekleidet waren. Manch ein Demonstrant war nach Stunden im Schneetreiben offensichtlich ganz froh, von den Polizeieinsatzkräften vom zugigen Demonstrationsort weggetragen worden zu sein und in ein geschütztes Fahrzeug oder ein Zelt zu gelangen.Um dem zu entgehen, hätte die 2 Fache Mutter [Ulrike Berger] zu Hause bei ihren Kindern bleiben sollen.<
    http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefe/index_artikel_komplett.phtml?param=news&id=2990711

    Da wird dem konservativen Vorpommer wieder warm ums Herz: Kinder – Küche – Kirche.

    @ all:
    Ein erstes Fazit der unabhängigen Demobeobachter_innen des AKJ findet sich hier: http://www.akj-greifswald.co.de/?p=202

    @ Jockel:
    Super Zusammenfassung! Merci!

  5. Jockel says:

    @retmarut:
    Am Donnerstag sollten die Essenzen eines hervorragenden einstündigen Interviews mit einer Organisatorin erscheinen. Durch ein technisches Mißgeschick habe ich fast alles verloren und auch eine nächtliche Rettungsaktion konnte diesen Unfall nicht ungeschehen machen. Das wäre wirklich erhellend gewesen.

    @shaze:
    Ich weiss nur von einer woodschen Blockade der Gleise, das ist ja nicht unbedingt eine öffentliche Straße.

    @Jan:
    Der EWNler ist damit leider nicht alleine. Vor allem dieser Graben, der sich da zwischen Gruppen auftut, macht mir Sorge. Mehr zum “Senior” hier: http://www.greifswald.de/uploads/media/14_vom_2._Juni_2010.pdf

  6. shaze says:

    @Jan: einen Nachweis habe ich nicht, mir wurde das so von der Polizei (aus NRW) erklärt, welche dort die Straßensperre errichtet hat. Außer Robin Wood haben die auch noch zahlreiche andere Verbände genannt, die habe ich jetzt so nicht mehr im Gedächtnis.

    @retmarut: ich komme ursprünglich aus München, da kann nicht die rede von “warmherzigen Vorpommer” die Rede sein. Insgesamt war das natürlich (sofern geschehen) ein cleverer Schachzug, da Werksangehörige – einschließlich mir – nicht die Spätschicht bedienen konnten und somit der Castor noch später abgefertigt werden konnte.

    @Jockel: eine Blockade auf den Gleisen hätte sich mir auch erschlossen, eine öffentliche Straße lahmzulegen ist hingegen ohne jeden Verstand.

  7. Zorro says:

    @shaze:

    Es waren nicht die Demonstranten, die dir den Abend versaut haben.
    Es war auch nicht die Polizei, es war nicht die Sperrung der Straße, es war nicht das eisige Wetter, es waren nicht die Energielobby oder der Lokführer vom Castorzug. Was dir den Abend versaut hat, war deine Unfähigkeit, mal weiter als nur bis zur eigenen warmen Stube zu denken.

  8. Herruin says:

    Die Polizei aus NRW soll auch aus verschiedenen Quellen (Presse, Polizei, Demonstranten) als einzige ordentlich zugelangt zu haben…

  9. retmarut says:

    @ Shaze and all:
    Das mit den warmherzigen Vorpommern war nicht auf Dich gemünzt. In meinem obigen Beitrag fehlen einige Teile, denn eigentlich hatte ich drei Zitate (Shaze, Liskow, OZ-Leserbrief) gebracht, die merkwürdigerweise alle in eins zusammengeflossen sind, wobei meine Anmerkungen dazu gar nicht auftauchen.
    Muss irgendein technisches Problem sein. Ich vermute, das liegt an den von mir verwendeten “>”, die da den gesamten vorderen Bereich des Kommentars zerhackstückt und Löcher gerissen haben.

    Ich wollte jedenfalls sagen:

    1. Die Straßenblockaden und Staus sind nicht auf die Protestbewegung zurückzuführen, die nur an den Gleisen agierte, sondern allein auf die Polizei. Die Polizeiführung hat dies auf ihrer Pressekonferenz (lief ausschnittsweise im Nordmagazin) auch eingeräumt und sich dafür “entschuldigt”.

    2. Die CDU-Demagogie von Liskow ist echt mal wieder typisch. Als hätten die Protestierenden mit Hawaihemden auf den Gleisen gesessen und die Polizei habe vor Erfrierungen gerettet. *lol* Aber so ist halt die einfach gestrickte Welt von Egbert Liskow und seinem Mitarbeiter Christian Weller.

    Dabei war es genau diese Polizei, die eine “stationäre Gefangenensammelstelle unter freiem Himmel” bei Minustemperaturen eingerichtet hatte. (Es wäre mal spannend verwaltungsrechtlich die Verhältnismäßigkeit dieser “Maßnahme” vor Gericht zu prüfen. Kostet allerdings Geld und bringt zudem den Betroffenen nachträglich nichts. Vorm Verwaltungsgericht würde die Polizei vermutlich eine deutliche Niederlage einfahren.)

    3. Der Leserbrief aus der OZ, den ich verlinkt habe, zeigt auch noch einmal gut, wie hier die Fackel und Forken Fraktion arbeitet: “Um dem zu entgehen, hätte die 2 Fache Mutter [Ulrike Berger] zu Hause bei ihren Kindern bleiben sollen.”
    Der reaktionäre Teil Vorpommers wie er leibt und sich in der OZ auslebt. Wir kennen das von anderen Themen (u.a. Arndt-Debatte) ja schon zur Genüge, wo die Leserbriefschreiber_innen aus Potthagen und andernorts ihren geistigen Abgründen freien Lauf lassen.

  10. Axel says:

    Viele Grüße, frohes Fest und guten Rutsch an alle DemonstrantenInnen gegen Castoren und U-Bahnhöfe der Republik.
    Bis zum nächtsen Jahr.
    http://www.youtube.com/watch?v=Uv0S2P9MeH4

  11. erik says:

    Nachdem ich die Pressemitteilung des Präsidenten der Greifswalder Bürgerschaft gelesen habe, schlage ich diesem Blog die Einrichtung eines neuen Preises vor: Die dümmste/dreisteste/… Pressemitteilung des Jahres. (Eine genaue Anforderungsbeschreibung wäre noch nötig) Da Herr Liskow hier sicherlich mit schwerer Konkurrenz zu rechnen hat, sollte man jetzt ein Jahr weitere PMs sammeln. Man könnte dann auch die verschiedensten politischen Blogs aus MV einbeziehen. Am Ende entscheidet eine über jeden Zweifel erhabene Jury, z.B. die Macher des Blogs, über den Gewinner. In Anerkennung besonderer Verdienste, und mit dem Wissen, dass das einer Vorentscheidung gleich kommen könnte, würde ich trotzdem vorschlagen diesen Preis den “Egbert” zu nennen. Für das erste Jahr schlage ich einer Gala zur Preisübergabe im Greifswalder Rathaus vor.

  12. Zorro says:

    @erik

    Kannst du Liskows Glanztat mal hier verlinken? Das wäre super, danke! :-)

  13. Jockel says:

    @Zorro:
    Hab ich doch (http://cdu-greifswald.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=161)

    @Erik:
    Tolle Idee, die greife ich auf. Ganz selbstverliebte Anmerkung: Der Fleischervorstadt-Blog wird nur von einer Person betrieben und am Laufen gehalten ;-)

  14. retmarut says:

    @ Erik:
    >Die dümmste/dreisteste/… Pressemitteilung des Jahres.<

    Das wird dann wohl ein jährliches Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Egbert Liskow und Axel Hochschild.
    Außenseiter_innen werden da wenig Chancen haben, vermute ich.

  15. JS says:

    Wegen des Kopf-an-Kopf-Rennens sollte man den Preis nach dem heimlichen Verfasser benennen. Mein Vorschlag: “Der lange Christian”

  16. j says:

    geil halbgares falschwissen, was die lobbyisten hier wieder als wahrheit verkaufen…
    als quelle müssen mal wieder die torfköppe vonner bullerei herhalten – eine eigenständige recherche und abgleich in den medien ist zuviel verlangt. krasskrass – hammer bild, was euch da eingepflanzt wird, liebe kkwler. denken is scheisse, eigeninitiative auch.
    …öffentlicher strassenverkehr blockiert…*kopfschüttel*

    die idee mit dem preis finde ich super! müssen halt schöne (gegen-)belege zur
    pm-these am start sein, und dann schön feierlich mit mehreren personen, tv etc.
    überreicht werden…
    http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php

  17. [...] mediale Auf- und Nachbereitung des Castor-Transports letzte Woche hat Jockel im Fleischervorstadt-Blog hervorragend durchgeführt. Einzig dieses Video [...]

  18. bob says:

    jockel!!

    heldenhafte ausbeute!!

    bis zum nächsten, gruss

    bob

  19. [...] haben z.B.der Fleischervorstadt Blog: Castor rollt durch Greifswald & Nach dem Castor: Fackeln, Forken & Berichte. Sowie Daburna: Castor rollt durch Greifswald & Castor-Transport [...]

  20. [...] oder der Demonstrantin, die man in anderen Ländern “nackt übers Feld gejagt hätte” (Leonhard Bienert), entlassen zu [...]

  21. [...] In einem regionalen Anzeigenmagazin wurden die Proteste als fremdgesteuerter Demonstrationstourismus kritisiert, wie stehst du [...]

  22. [...] 2010 die heutige Landtagsabgeordnete Ulrike Berger (Grüne) am liebsten von den Polizisten  nackt über die vorpommerschen Äcker gejagt gesehen hätte, zu Wort. Das Projekt sei ein “Karnevalsscherz”, [...]

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