Intern: Der Fleischervorstadt-Blog wird 1000!

Heute darf ein kleines Jubiläum verkündet werden, denn auf dem Fleischervorstadt-Blog ist mit der vorliegenden Meldung der nunmehr tausendste Beitrag veröffentlicht worden! Doch bevor hier vor lauter Selbstgratulation die Sektkorken knallen, soll dieses Jubiläum mit einem verschriftlichten Selbstgespräch zum Anlass genommen werden, einen Blick hinter die Kulissen zu risikieren.

“MAN MUSS ZUMINDEST VERSUCHEN ZU BESCHREIBEN, WAS MAN NICHT VERÄNDERN KANN” 

Seit wann existiert der Blog und warum hast du damit anfangen, im Netz zu schreiben?

Der erste Beitrag wurde hier im November 2005 veröffentlicht. Angetrieben vom Willen, selbst zu bloggen und dieses faszinierende neue Medium aus Produzierenden-Perspektive entdecken zu können, begann ich damals mit dem Web-Arbeiter Roman Cieslik die Arbeit an der Seite. Wir versammelten Kuriositäten und orthografische Missgeschicke aus unserer Umgebung. Roman verabschiedete sich dann Mitte 2006 aus dem Projekt und ich machte allein weiter.

17vier header altUnd seitdem läuft der Blog so wie heute?

Nein, leider nicht. Zwischendurch gab es immer wieder Phasen, in denen über Wochen nichts veröffentlicht wurde. Erst im Laufe des Jahres 2008 gewann die Seite an Fahrt: Die Beiträge wurden ausführlicher, die Publikationsfrequenz steigerte sich und die Zahl der täglichen Leserinnen begann zu wachsen.

Wieviele Leute erreichst du denn heute täglich und warum sprichst du von Leserinnen und nicht von Lesern? Sind hier nur Frauen unterwegs? 

Inzwischen zähle ich hier täglich mehr als 1000 Besucher, deren Zugriffe in über 55% der Fälle aus Greifswald stammen. Den Frauenanteil schätze ich dabei auf ungefähr 40%. Da ich kein Freund des Binnen-I, der Doppelnennung oder des Unterstrichs bin, mich aber trotzdem um eine gewisse gender fairness bemühen möchte, versuche ich, möglichst fließend zwischen generischem Maskulinum und generischem Femininum zu changieren. Geschlechtergerechte Sprache ist mir grundsätzlich sehr wichtig, Lesbarkeit aber ebenso.

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Thema veröffentlichte ich vor einem knappen Jahr unter dem Titel Die Angst vor der Entmannung. Das war eine Replik auf das antifeministische Plagiat eines inzwischen geschassten Lokaljournalisten und späteren Hilfsangestellten im Bildungsministerium.

“IST DAS NOCH BOHÈME ODER SCHON DIE UNTERSCHICHT?”  

Wieviel Zeit und Energie investierst du in den Fleischervorstadt-Blog? Ist das für dich sowas wie ein Hobby oder eher eine Arbeit?

Inzwischen beides. Der Blog hat sich für mich zu Beginn des Jahres 2009 von einem Hobby zu einer Art Arbeit entwickelt, und zwar aus drei Gründen: Erstens hat sich — nicht zuletzt durch die selbstgenerierte Publikationserwartung der Leserschaft — der notwendige zeitliche Aufwand massiv erhöht. Dieser war irgendwann so groß geworden, dass ich zweitens beschloss, mit dem Blog auch etwas Geld zu verdienen. Seit März 2009 beschäftige ich mich also auch mit der Monetarisierung der Seite. Und drittens habe ich das Gefühl, mich jetzt in diesem Projekt so fest eingerichtet zu haben, dass ich da auch gar nicht mehr einfach so rauskomme.

Viele Organisationen schicken mir Pressemitteilungen oder möchten gern ihre Veranstaltung angekündigt sehen. Ich empfange täglich knapp 100 solcher E-Mails und habe wirklich tüchtig zu tun damit, zu sortieren, auszuwählen und gegebenenfalls etwas zu den Themen zu schreiben.

fleischervorstadt-blog

Neben einer Arbeit ist der Fleischervorstadt-Blog für mich aber nunmehr eine Aufgabe geworden. Die Seite dient ja nicht zuletzt auch dazu, Subkultur in all ihren Ausprägungen sichtbar zu machen, zu vernetzen, zu informieren und zu mobilisieren. Das erfüllt natürlich auch eine dokumentarische Funktion. So fördern Recherchen nach den vielfältigen Ausprägungen sozialer Bewegungen im Greifswald der Neunziger Jahre bedauerlich wenig zu Tage, hingegen sind viele Aspekte Greifswalder Subkultur hier in den vergangenen zwei Jahren festgehalten und für ein mögliches Später bewahrt worden.

Mussten wir beispielsweise damals noch für die Ausstellung Remember Café Quarks die alten Flyer zusammensammeln, Plakate einscannen und Zeitungsartikel entfalten, liegt nun eine umfangreichere — wenn natürlich keineswegs umfassende —  Materialsammlung Greifswalder Subkultur vor. Ansonsten gibt es wenige Seiten, wo sozusagen viel aufgehoben wird, abgesehen von den leider eingeschlafenen Bestrebungen des Lebenwesen-Blogs, der bis dato 11 Ausgaben des Stadtstreichers digital republizierte und damit eine wertvolle Quelle sicherte.

Ja, nun werde aber doch mal bitte konkret! Wieviel Zeit investierst du täglich und wieviel Geld verdienst du mit dem Blog?

Ich bin normalerweise mindestens vier Stunden täglich mit dem Blog beschäftigt. Das beginnt beim Frühstück mit den E-Mails und den ersten Nachrichten des Tages und setzt sich nach getaner Lohnarbeit am frühen Nachmittag fort. Wenn dann kein Plenum ansteht, nicht mit der Band geprobt wird und ich auf keiner Veranstaltung bin, geht es bis zum Abend weiter.

Am liebsten arbeite ich nachts, dann kann ich relativ ungestört die Beiträge für den Folgetag vorbereiten, die ich dann gegebenenfalls vormittags veröffentliche. Da kommen schnell 120 Monatsstunden zusammen. Beziehe ich dann noch die Zeit für Recherchen und die Netzwerkerei mit verschiedenen subkulturellen und politischen Akteuren Greifswalds mit ein, dann reichen die täglichen vier Stunden auf keinen Fall.

Das ist derzeit ein schlechtbezahlter Fulltime-Job, der mir monatlich zwischen 100 und 200 Euro einbringt. Darüberhinaus empfange ich allerdings wirklich viel positives Feedback und habe das Gefühl, auf diffuse Art und Weise wirksam zu sein. Davon kann ich zwar keine Miete bezahlen, aber das treibt mich an und elektrisiert mich.

Dann erreichst du also einen astronomischen Stundenlohn von etwas über einem Euro, geht da nicht mehr?

Doch, da geht bedeutend mehr. Das große monetäre Potenzial des Fleischervorstadt-Blogs ist und bleibt der Lokalbezug und die lokale Leserschaft. In den vergangenen Monaten buchten hier auch hin und wieder hiesige Unternehmen wie die Stadtwerke, die Volksbank oder das regionaltouristische Seidenpfade Werbeplätze und begleiteten ihre Kampagnen online.

Ich würde gerne ausschließlich mit lokalen Werbepartnern zusammenarbeiten, aber mir fehlt häufig die Zeit, offensiv auf Unternehmen, die dafür in Frage kämen, zuzugehen. Dabei sind die Anzeigenpreise lächerlich gering im Vergleich zu kostenlosen Blättchen und Lokalmagazinen wie Land & Leute, Stadtgespräch oder dem Vorpommern Magazin, deren monatliche Auflagen hier oft innerhalb nicht einmal einer Woche erreicht werden, während die Werbeplätze häufig nur ein Zehntel kosten. Hier muss ich zukünftig aktiver werden.

Neben der Bannerwerbung verdiene ich noch Geld über Flattr und die Provisionen, die ich bekomme, wenn eine Nutzerin vor ihrem Einkauf auf das Amazon-Banner in der Sidebar klickt.

„DU ERINNERST DICH JA HOFFENTLICH DARAN, WOVON DIE REDE WAR, FRAGTE EIN JURIST IN DER BAR“

Hattest du schon mal irgendwelche Schwierigkeiten wegen des Blogs?

Ja, da war diese Urheberrechtsgeschichte, die ich glücklicherweise klären konnte. Dann gab es ein regionales Unternehmen, dessen Anwalt mich kontaktierte, um die Löschung eines Nutzerkommentares zu erwirken. Den empfand ich allerdings als sehr richtig und der ist nach wie vor online. Und dann gab es noch eine mächtig peinliche E-Mail der Nationalen Sozialisten Greifswald, über die sich einige Juristen und Anwälte amüsieren durften — von einem Studenten der Rechtswissenschaft hätte ich da doch irgendwie mehr Verstand in der Sache erwartet.

Ansonsten hält sich der Ärger in Grenzen. Die Kommentare unter den Beiträgen sind in der Regel friedlich. Ein sich kurzzeitig einnistender Troll hat irgendwann ein digitales Hausverbot bekommen und wurde zum Blog der Grünen abgeschoben, die sind geduldiger.

Früher wurde sehr selten kommentiert, das hat stark zugenommen und unzähligen Beiträgen wurde durch die Links und Anmerkungen der Crowd eine gehörige Portion Mehrwert verpasst. Ich bin den Stammleserinnen auch sehr dafür dankbar, nicht immer selbst auf einen blödsinnigen Kommentar antworten zu müssen, sondern beobachten zu können, wie jemand aus dieser Community widerspricht. Inzwischen sind hier über 5.700 Kommentare geschrieben worden.

„JUNGS, HIER KOMMT DER MASTERPLAN“ 

Wo siehst du den Blog in einem Jahr?

Auf jeden Fall noch online. Aber ob der Fleischervorstadt-Blog dann noch in der vorliegenden Form funktionieren kann, ist für mich heute erstmal ungewiss und hängt vor allem davon ab, ob mir eine effektivere Monetarisierung gelingen kann. Ich weiß nicht, ob ich das noch ein ganzes Jahr mit dem gleichen zeitlichen Aufwand betreiben kann und will — dieser unterbezahlte Fulltime-Job nimmt mich schließlich auch völlig ein. Mein Studium habe ich schon vor mehreren Jahren beendet und ich bin inzwischen auch keine 20 mehr, also müsste da mehr rumkommen.

Wenn das nicht gelingen sollte, werde ich meine Aktivität hier aber wohl oder übel etwas zurückfahren müssen und einfach weniger publizieren. Aber eigentlich bin ich zuversichtlich, das hinzukriegen.

facebook banner 17vierDu bist der einzige Autor. Wieso beziehst du nicht einfach mehr Leute mit ein?

Das ist gar nicht so einfach wie es erstmal klingt. Ich habe zwei Ansätze in diese Richtung verfolgt, nämlich einerseits die Kolumnen und andererseits die Gastbeiträge. Das Kolumnen-Projekt kam leider nicht so in Fahrt, wie ich es mir erhoffte. Gastbeiträge erschienen hingegen schon etwas häufiger, brachten allerdings auch wieder neue Probleme mit sich.

Wenn eine bessere Monetarisierung des Blogs gelänge, könnte ich mir allerdings sehr gut vorstellen, dass auch andere Leute regelmäßig an dieser Seite mitarbeiteten und dafür auch bezahlt würden. Die Möglichkeiten des Mediums kennen kaum Grenzen und ich hätte dahingehend viele Ideen, was alles möglich wäre.

Aber abgesehen von den Gastautorinnen machst du derzeit alles allein?

Nicht unbedingt. Da ist wie gesagt die kommentierende Community, die nicht nur ergänzt, sondern viele Beiträge hinaus ins Netz trägt, teilt und twittert. Ich bin sehr froh, dass ich seit dem Serverumzug vor einem halben Jahr jetzt außerdem einen Mastermind in allen technischen Dingen vor Ort habe; das hilft bei der Lösung vieler Probleme. Ein Lektor überprüft ehrenamtlich beinahe jeden Beitrag, der hier veröffentlicht wird, und schickt mir gegebenenfalls seine Korrekturen. Außerdem gibt es noch jemanden, der die Kommentare im Blick behält, wenn ich mal längere Zeit nicht online sein kann.

Daneben gibt es unheimlich viele Leute, die mich punktuell unterstützen und zum Beispiel mal ein internes Dokument weiterleiten, mir Fotos oder eine kurze Nachricht schicken, wenn irgendwo etwas passiert ist. Auch diesen Menschen bin ich natürlich zu großem Dank verpflichtet.

Letzte Frage, bevor der Sekt endlich geöffnet werden kann: Weißt du, wie Schorf schmeckt?

Diese Frage habe ich befürchtet. Natürlich weiß ich, wie Schorf schmeckt. Schon als Jugendlicher wurde ich mit der geheimnisvollen Kunst der ursprünglich aus Frankreich stammenden cuisine d’escarre vertraut gemacht. Diese Art des Kochens entwickelte sich in der Fleischervorstadt zu einem wohlgehüteten Kulturgut, eine zentrale Rolle spielte dabei eine illegale Bäckerei in der Baustraße. Mein persönlicher Favorit für lange Nächte am Hafen ist und bleibt das aus dem pain à croûte entstandene Krustenbrot mit seiner unnachahmlichen Färbung — zu Schaumwein gibt’s nichts Besseres, Prost!

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33 Gedanken zu „Intern: Der Fleischervorstadt-Blog wird 1000!

  1. immer mit der ruhe da kommt noch was 🙂 Der Stadtstreicher wird auch noch mit allen Ausgaben online zu finden sein in den nächsten Monaten.

    ansonsten Herzlichen Glückwunsch zum 1000 Beitrag

  2. Mmmhh, Schorf!

    Herzlichen Glückwunsch zum 1000sten online-Beitrag auf meinem Lieblingsblog.
    Das Selbstinterview birgt durchaus einige interessante Einblicke, danke dafür!
    Als Stammleser und Freund der deftigeren Kommentare hoffe ich, dass es den Fleischervorstadtblog noch lange geben wird, Du nicht die Lust am Schreiben und Berichten verlierst, der leicht sarkastische Ton hier weiter gepflegt wird und die ein oder andere Wiederbelebung in Vergessenheit geratener Wörter ansteht.
    Mach weiter so, alles Gute!!

    Dein Z

  3. Lieber Jockel,

    ich möchte dir auch ganz herzlich zu diesem Jubiläum gratulieren.

    Du leistest eine für Greifswald unschätzbar wichtige Arbeit!

    Zwei Dinge möchte ich anmerken:

    1. Ich verbringe auch täglich ca. 4 Stunden mit dem Blog. 😉

    2. Gastbeiträgen werde ich persönlich in Zukunft weniger kritisch gegenüberstehen. Versprochen.

  4. „Die Möglichkeiten des Mediums kennen kaum Grenzen und ich hätte dahingehend viele Ideen, was alles möglich wäre.“
    Hm, ich trage mich auch mit dem Gedanken für ein Blog-Projekt, Vielleicht kommen wir noch mal zusammen. Aber meine Entscheidungsfreudigkeit ist noch zäher.
    übrigens das Fleischervorstadt-Blog. Noch ist das Blog sächlich, bin aber überzeugt, dass es bald wie in der Umgangssprache männlich wird.

    1. Mit genau dieser Sächlichkeit wollte ich mich beim eigenen Blog nie anfreunden, weswegen ich mich immer für den falschen Fleischervorstadt-Blog und gegen das korrekte Fleischervorstadt-Blog entschieden habe. Das wurde auch an anderer Stelle schon mal diskutiert. Das Fleischervorstadt-Blog klingt — wie ich finde — selten dämlich und unpersönlich.

  5. Manchmal frag ich mich, wie hat er das gemacht?
    Er hat, 1000 Beiträge mit sich verbracht.
    Und wir heben unser Glas in Demut
    ich erinnere mich an alles und jeden.
    Such dir jemanden, der dir nicht wehtut.
    Du nennst es Pathos und ich nenn es Fleischervorstadt-Blog.

    Prost!!

    1. Hey Kvn, ein sehr schön kompo- bzw. kombinierter Reim.
      Diesem schicken Glückwunsch schließe ich mich spontan an:

      Prost @Jockel!
      (Seine Leidenschaft,
      die er wie aus vollen Fässern zapft,
      bleibt mir dennoch rätselhaft …) 😉

      1. kinder, kinder,
        dieses spiel haben doch schon die zwischenüberschriften mehr als ausgereizt,
        und wir sind doch auch keine zwanzig mehr…

        gerade deswegen aber jockel: weiter so, du bist alternativlos gut!

  6. Glückwunsch auch von mir unter uns Blogveteranen 😉 Ich vertrete ja das Gegenteil (das Blog; kein Geld damit verdienen), aber verstehe jetzt deine Argumente besser. Über Möglichkeiten zu Letzterem sollten wir mal bei einem Medienstammtisch sprechen….

  7. Danke Jockel für 1000x wichtige Informationen, beste Unterhaltung und alles Unschätzbare was du dadurch für die Bewohner dieses Städtchens und die Welt da draußen leistest. Du machst Greifswald lebenswerter. Bitte gib uns noch mindestens 1000 weitere Beiträge…

  8. Chapeau! für diesen informativen und transparent machenden Beitrag!
    Diese uneitlen Offenlegungen über die eigene Initiative, die investierte Zeit und das investierte und (kaum) eingenommene Geld machen den blog nochmals liebenswerter und lassen seine effektive Streuweite (sagt man das so im Bizz-Sprech?) abermals erahnen.

    Jeder kann hier was lernen. Alteingestandene, subkulturelle Ex-Fighter finden hier nochmal Erwähnung. Verklärte junge Big-City-Hipness-Opfer, die ihren Studienstart in der Stadt als große Beutelung wahrnehmen, finden hier die korrekten Gegendarstellungen und können lernen, dass auch hier was geht – wenn man eben (übertragen gesprochen) die Kaffeemühle auch mal selbst bedient, statt seinen Tageslohn für einen Café zu Starbucks zu schleppen. Rechenfüchse und Immobilienfans finden hier immer wieder Statistiken und Skandale aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn aus Amt- und Aneignungswelt. Politik und Polemik sind hier sowieso immer wieder lesens- und lohnenswerte fruchtige Dauerbrenner. Und für so schlichte Wesen wie mich (wie Heiner Geißler, nur NOCH Schlichter!), gibt es auch den knuffigen Hau maritimer Seemensch-Romantik.

    Auf weitere Jahre des Netzwerkens!

    Hachja, und die Kolumnen… siehe da, mein Freund Ferdi hätte im Herbst vllt. wieder was.

  9. Lieber Jockel,

    … was ich Dir als stiller Leser schon immer mal zu Deinem Blog sagen wollte, heute scheint mir die Gelegenheit dafür zu sein: Gut gemacht! Ich habe – dank Deiner exzellenten Vernetzung – seit einem Jahr kaum einen Beitrag verpasst und – was man als Blogger so wahrscheinlich gar nicht mitbekommt – mich jedes Mal gefreut, dass da einer die Fahne noch hochhält.
    Wie dem auch sei, ist es nur recht und billig, dass man sich sorgt, wie Geld in die Kasse kommt. Wer tut das nicht? Also bevor meine morgendliche Lektüre hier des Broterwerbs wegen noch zurückgefahren werden muss, will ich meinen Beitrag zur Sicherstellung dieser großartigen Arbeit gern leisten. Langer Rede kurzer Sinn: Ich will so ein Werbebanner!

  10. all di best! danke für deine infos, die diskussionsplattform, die unterhaltung und deinen support diverser veranstaltungen.

    dein blog war und bleibt extrem wichtig für greifswald, mv und mich…

  11. Hallo Jockel,

    auch von mir Hochachtung fürs Erreichte und beste Wünsche für die Zukunft. Ich nutze Deinen Blog seit vielen Jahren als Informations- und Ideengeber. Er eröffnete mir viele (Ein-) Blicke auf (in) Greifswald und erweiterte meine Sichtweise. Nach wie vor tägliche Lektüre, auch wenn ich nicht mehr in Greifswald bin. Weiter so, viel Glück!

  12. Herzlichen Glückwunsch zum 10³ten Beitrag, apropos 3, gestern habe ich gesehen, dass du sogar den 3.Platz im Blog-Ranking für MV bei wikio inne hast. Auch dafür herzlichen Glückwunsch und nachdem ich mir Platz 1 und 2 noch angeschaut habe, belegst du m.M. nach in Sachen Relevanz sogar Platz 1.

    Also in meinem Ranking ist der/das Fleischervorstadtblog auf jeden fall numero uno von M-V.

    Danke dafür, dass es wayne interessiert.

        1. Wikio wird auch nur monatlich aktualisiert. Wie die den Grad der Verlinkung messen, ist mir auch nicht klar. Onkel daburna landet ja noch weiter vorne, obwohl er weit weniger Besucher hat und glaube ich auch weniger verlinkt wurde in der letzten Zeit. Vielleicht spielt da auch das dinosaurierhafte Alter seines Blogs mit rein. Aber trotzdem ein dickes Dank für die Blumen, für alle hier!

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