Aufgelöstes Neonazi-Konzert: mutmaßliche Verbindungen zum Netzwerk „Blood and Honour“

Wie die Potsdamer Neueste Nachrichten (PPN) heute berichteten, handelt es sich bei dem Veranstalter des am Freitagnacht aufgelösten Neonazi-Konzertes um den Kommunalpolitiker Robert Wolinski (NPD) aus Velten (Oberhavel/Brandenburg). Der 26-Jährige soll in der rechtsextremen Musikszene des Raums Berlin/Brandenburg eine „zentrale Rolle“ spielen und in der Vergangenheit mehrere Konzerte in Oranienburg und Finowfurt organisiert sowie in Mecklenburg-Vorpommern angemeldet haben.

robert wolinski marcus g.
Robert Wolinski (l.) im Gespräch mit Marcus G. (r.)

Robert Wolinski, gegen den zuletzt wegen mutmaßlicher Rädelsführerschaft bei einem Neonazi-Fackelmarsch zu Ehren des verstorbenen NS-Kriegsverbrechers Erich Priebke in Hennigsdorf (Oberhavel) ein Verfahren wegen Volksverhetzung eröffnet wurde, fungierte einem Bericht des Nordkurier zufolge schon im Juni 2013 für ein Konzert in Pasewalk als Anmelder. Er hat offenbar auch direkte Kontakte zum Greifswalder Neonazikader Marcus G., wie Fotos einer NPD-Demonstration in Berlin-Schöneweide nahelegen, die im November 2013 entstanden sind.

(Foto: Christian Jäger, 2013)

NEONAZI-KONZERT WURDE VON REGIONALEN KADERN UNTERSTÜTZT 

Das am Freitagabend aufgelöste Konzert sei laut Nordkurier dem Umfeld des im Jahr 2000 verbotenen Neonazi-Netzwerks „Blood and Honour“ zuzurechnen. Anzeichen dafür seien beispielsweise die für den Konzertabend vorgesehenen Bands, die unter anderem aus Estland und Finnland stammen würden, wie die Zeitung mit Verweis auf Polizeiangaben zu berichten weiß. Neben Neonazis aus Brandenburg, Sachsen, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein hätten nach Auskunft der Behörde auch regionale Kader aus NPD und Kameradschaften an der Veranstaltung teilgenommen und sie technisch und logistisch unterstützt.

Veranstaltungsort Nazikonzert Greifswald(Foto: Fleischervorstadt-Blog)

Auf dem vormals vom Schaper Großmarkt genutzten Gelände am Gorzberg beendete Freitagnacht ein Großaufgebot der Polizei ein unangemeldetes Konzert der rechten Szene, zu dem mehr als 500 Konzertbesucher angereist waren. Nachdem die Polizei die Veranstaltung aufgelöst hat, kam es zu Stein- und Flaschenwürfen gegen die Beamten, die in dieser Nacht die Identitäten von 256 Konzertbesuchern feststellen konnten und nicht weniger als drei Personen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung oder Verstoß gegen das Vermummungsverbot anzeigten.

29 Gedanken zu „Aufgelöstes Neonazi-Konzert: mutmaßliche Verbindungen zum Netzwerk „Blood and Honour“

  1. Kurze Nachfrage.

    Wenn die NPD Heinis andere Leute fotografieren ist das schlimm und zeigt wie böse die sind.
    Wenn die Polizei andere Leute fotografiert ist das schlimm und zeigt wie böse die sind.

    Was ist wenn die Antifanten andere Leute fotografieren? Ist das toll und wundervoll? Oder auch schlimm und böse?

    Wie kann ich erreichen, eine ähnlich flexible moralische Haltung zu haben?

    1. Spare dir solche Kommentare für den Usedomer Blitzerwarner Kläuser .Und deine moralische Haltung bedarf eh` einer Generalüberholung nach deiner hiesigen Niederschrift.

    2. Nahezu herzergreifend, diese Sehnsucht nach dichotomer Zuordnung. „Toll oder böse, bitte sagt’s mir.“ Auch wenn damit wieder nur versucht wird, auf dem Niveau von Vorschulkindern zu provozieren… welche Antwort steht zu erwarten? Hat der Autor des Blogs irgendwas in dieser Hinsicht zu entscheiden oder zu bewerten? Es gibt Leute, die Nazis abfotografieren, es gibt Nazis, die jeden anderen abfotografieren. So what? Die Fotos sind in der Welt und weisen nach, dass Marcus G. den Organisator des Konzerts zu kennen scheint – interessant, aufschlussreich.
      Klaus kann ja noch ein bisschen weinen, alle anderen bitte back to topic.

    3. Das angesprochene Dilemma lässt sich in letzter Konsequenz genausowenig auflösen wie die Abwägung zwischen der Versammlungsfreiheit von Neonazis und einer Verletzung dieses Rechts durch eine antifaschistische Sitzblockade. Meiner Meinung nach kann der Ausweg aus diesem Dilemma nur über eine ethisch-moralische Brücke funktionieren. In diesem Sinne ist also die moralische Haltung alles andere als eine flexible Sache, sie ist vielmehr die solide normative Grundlage bestimmter Handlungen und Entscheidungen.

      Für mich persönlich bedeutet das im vorliegenden Fall, dass ich keine Bauchschmerzen dabei habe, Fotos einer Versammlung weiterzuveröffentlichen, die nahelegen, dass ein Mensch, der vor Gericht steht, weil er einen anderen Menschen angegriffen und verletzt hat, der in der Vergangenheit Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, bedroht hat — und dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft tun wird –, einen mutmaßlichen Volksverhetzer zu kennen scheint, der eine zentrale Rolle in der Neonaziszene spielt und in Greifswald ein konspiratives Neonazi-Konzert organisiert hat.

      Du kannst dir sicher selbst denken, wie man zu einer solchen Haltung kommt. Wenn nicht, probiere es doch mal mit Geschichtsbüchern, Bildungsreisen nach Ausschwitz oder einer gesunden Neugier zum Thema Rechtsextremismus früher und heute.

  2. Für mich zählt vorwiegend das Verhalten. Da sind Sätze wie diese:

    „Er hat offenbar auch direkte Kontakte zum Greifswalder Neonazikader Marcus G., wie Fotos einer NPD-Demonstration in Berlin-Schöneweide nahelegen, die im November 2013 entstanden sind.“

    „der in der Vergangenheit Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, bedroht hat — und dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft tun wird –, “

    Da kommts mir einfach hoch. Das sind die Methoden, die es eigentlich zu kritisieren gilt. Wenn der Verfassungsschutz so argumentiert, dann ist das wieder böse. Gegen Juden hat man seinerzeit auch so, und anders, argumentiert. Die Brunnenvergifter der Neuzeit. Ist ein bischen wie mit Israel. Die wenden auch Methoden an, die denen der Nationalsozialisten ebenbürtig wären. Aber ist halt Israel. Da dauerts etwas, bis Länder wie jetzt Schweden, sich trauen so ein Benehmen auch zu kritisieren. Wir sind davon noch weit entfernt, leider.

    1. Die beiden zitierten Aussagen widerlegst du leider nicht. Marcus G. war im Raum Brandenburg/Berlin schon bevor er nach Greifswald kam, bekannt. Sein Verhalten, das er hier in den letzten drei Jahren an den Tag gelegt hat, lässt in mir leider keine Hoffnung aufkeimen, dass sich daran etwas ändern wird. Seien es die direkt ausgesprochenen Drohungen gegen politische Gegner, die Angriffe auf selbige, die willkürlichen Anzeigen mutmaßlicher Antifaschisten bei der Polizei oder die Bedrohungen im Netz.

      Deinen Bezug zum Antisemitismus finde ich an dieser Stelle pietätlos und sehr konstruiert, aber nicht so tragisch wie deine letzte Aussage, in der du sowohl die Politik Israels (und bei diesem Thema halte ich meine Meinung für sehr differenziert) als auch meine Arbeit hier mit Methoden des 3. Reich vergleichst. Ich lasse deinen Satz unverändert, weil er mehr über dich aussagt als dir vielleicht lieb sein dürfte. Rechne in Zukunft bitte mit einer rigideren Moderation bzw. spare dir solche Äußerungen — bist doch nicht erst seit gestern hier unterwegs!

      1. Wie soll man denn Vermutungen widerlegen. Das ist das Problem im linken Selbstverständnis. Wenn man seine Behauptungen schon nicht belegen kann, verlangt man von der Gegenseite, einfach das Gegenteil zu beweisen.

        Zum Thema Israel ist nur zu sagen, dass Zensur die Realität nicht beschönigt. Vergleichen wir es mal mit der DDR. Kritik wurde unterdrückt. Die Realität blieb dieselbe. Die Politik Israels setzt auf unmenschliche Methoden im Kampf gegen die Araber. Die lächerlichen Reaktionen, wenn ein Staat Palästina anerkennt, sprechen Bände. Aber wehe, es kritisiert jemand Israel. Von mir aus moderiere diese Meinungen weg. Aber damit machst Du dich, um mal im linken Duktus zu sprechen, an der Unterdrückung, Vertreibung und am Völkermord an den Palästinensern mitschuldig.

        1. offtopic, Wortergreifung mit dem Ziel, vom eigentlichen Thema abzulenken.
          Kannst du das vielleicht mit deinem Friseur oder in der Selbsthilfegruppe thematisieren?
          „Völkermord an den Palästinensern“ – du hast echt so krass den Arsch offen!

        2. Aber wehe, jemand kritisiert die Verbrecherbande Hamas, die ISIS des Gaza-Streifens, weil sie Raketenstellungen in Krankenhäusern und Schulen errichten, ihre eigenen Leuten zu Geiseln einer mörderischen Politik macht, Friedensprozesse gezielt torpedieren oder einfach Zivilisten an Bushaltestellen umfahren… da macht man sich gleich der Kriegstreiberei oder des antimuslimischen Rassismus schuldig.
          Deine Sicht auf die Komplexität von Problemen spricht Bände.
          Mach endlich deinen Kopf dicht, du [edit] Antisemit! Ach, darf man ja nicht beim Namen nennen, ist wieder so ein „linkes Totschlagargument“, ne?

        3. Back to topic!

          Wenn man seine Behauptungen schon nicht belegen kann, verlangt man von der Gegenseite, einfach das Gegenteil zu beweisen.

          Immerhin generiere ich Behauptungen, die zumindest theoretisch widerlegbar sind. Nenne mir bitte nur ein einziges Indiz dafür, dass diese Aussage falsch ist: “der in der Vergangenheit Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, bedroht hat — und dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft tun wird –,

          1. Alter Schwede. 🙂

            Ich lass das mal lieber, bevor die armen Leut hier einen Herzinfarkt bekommen. 😉
            Ist eben blöd, wenn man moralisch nicht so flexibel ist wie ich. Das müsst ihr verstehen.

            Ich finds eben immer blöd, wenn einer aufs Maul bekommt.
            Ob das jetzt Jude, Nazi oder Palästinenser ist, spielt keine Rolle.

            Aber die Reaktionen sind schon lustig. Sobald einer mal eine andere Meinung hat, helfen nur noch Beleidigungen.

            Wie alt seid Ihr? 17? 🙂 Kinners, die Kunst der gepflegten Diskussion, ist es nicht möglichst flache Sprüche zu produzieren und ständig vom Thema abzulenken. So zeigt Ihr doch nur, dass Ihr keine Argumente habt.

            1. Wer soll denn jetzt aufs Maul bekommen haben? Wenn hier einer permanent vom Thema ablenkt — zur Erinnerung: es geht um ein aufgelöstes Neonaziskonzert — dann bist du das Klaus! Oder wie erklärst du dir sonst den Bogen von diesem Konzert zum Nahostkonflikt und zum Dritten Reich?

  3. Das Fleischervorstadt Blog hat eine effiziente Variante gefunden, dem Abwandern von Kommentaren in soziale Netzwerke wie Facebook zu begegnen. Und diese Methode ist so alt wie bewährt: Man errege die Aufmerksamkeit eines oder mehrerer Trolls. 😀

    Glückwunsch! 😉 Traffic stinkt nicht!

    1. Aber immer nur „don’t feed the troll“ zu postulieren ist auch irgendwie zu einfach.
      Ich finde es durchaus interessant, Einblicke in die krude Gedankenwelt von irgendwelchen Schrumpfegos zu bekommen.

  4. Ich finde ein bissel komisch, dass keinen die Begründung der Polizei stört. Die da ungefähr sagt, dass da „viel Verkehr an dem Abend war und sie so schlussfolgerten, dass da eine Nazi Veranstaltung sein muß“ ?!?
    Also hallo. Wie kommen die denn da drauf und das in HGW?
    Da ist auch ne Spielothek in der Nähe und wenn da mal viele hin fahren,sollten die sich denn Sorgen machen…
    Außerdem haben die das ja nicht um 20uhr aufgelöst sondern in der Nacht. Da feierten die doch eher oder was?
    Die wußten bestimmt das irgendwo was sein soll, aber nicht genau wo.
    Und jetzt wollen sie bestimmt nur nicht ihre „Suchmethode outen“.
    Bestimmt über Handyordnung.
    Halt nur mal so am Rande.

    1. Würde nicht zuviel auf bestimmte Details des/aller Zeitungsartikels geben wie genaue Uhrzeiten oder vermeintliche Ermittlungsmethoden.Zumal solche Info`s meist aus zweiter oder dritter Hand stammen.Ausgenommen natürlich wiederlegte Fakten (wie z.Bsp. durch Fotos).Irgendwas müssen die Bullen ja auch sagen …vielleicht war`s die Wahrheit ,vielleicht auch nur das was man der Öffentlichkeit anbieten könnte.

    2. Erhöhte Fahrzeugbewegung am Gorzberg. Schauen wir doch mal nach. Wo da eine Spielhalle sein soll, wüsste ich nicht. Im Grunde ist da nichts mehr. Außer eine Minigolfanlage und die Farbkugelschießbude. Aber da geht es um 2 Autos. Nicht um 100. Ausnahmsweise ist mal etwas plausibel.

            1. Ich bin eher ein Freund von Details. Und die Spielhalle ist meilenweit vom Veranstaltungsort entfernt. Aber was solls? die Schlauen hier wissen es sicher besser. Nur äussern können sie es eben nicht vernünftig. Kommunikativer Diskurs funktioniert eben nur bei gleichberechtigter Funktionsweise des Denkapparats. Da scheinen mir einige hier eher stark benachteiligt. 🙂

              1. Klaus, lehn dich lieber wieder zurück, sonst kippst du uns noch aus dem Fenster! Die Spielhalle befindet sich in etwa 700m Entfernung (Luftlinie) vom Veranstaltungsort, von „meilenweit“ kann keine Rede sein! Das gesamte Areal kann von nur zwei Straßen aus befahren werden.

                @icke: Ich halte die Angaben der Polizei auch für irreführend und glaube nicht, dass jemandem verstärkte Fahrzeugbewegungen aufgefallen sind und man daraus auf ein unangemeldetes Nazikonzert geschlossen und 200 Beamte mobilisiert hat, sondern dass die Polizei schon vorab informiert war, dass irgendwo etwas passieren würde und nur der Ort unbekannt war.

                1. Sag ich doch. Die Spielhalle ist in einer anderen Straße.
                  Und Luftlinie ist eher uninteressant wenn es um Autos geht. 🙂

                  Der alte Markt ist offen. Da dürfte schon bei der Tonkontrolle ordentlich was zu hören gewesen sein. Die besten Wachhunde sind „Nachbarn“. Und diese wohnen direkt gegenüber der Kreuzung zum Veranstaltungsort.

                  Aber mir ist das egal. Ich verstehe nicht so recht, warum die keine Musikveranstaltungen machen dürfen sollen. In diesem Fall war die Veranstaltung nicht angemeldet. Aber jemandem eine Genehmigung zu versagen, weil mir die Musik nicht passt ist nicht rechtsstaatlich. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. 🙂

              2. Dafür, dass du angeblich ein „Freund von Details“ bist, lässt du aber allzu häufig gern in deinen Argumentationslinien und Meinungsbildern alle Fünfe gerade sein…
                Die dümmsten Zusammenhänge herstellen, aber dann kommunikativen Diskurs einfordern…

  5. Erhöhte Fahrzeugbewegung am Gorzberg. Schauen wir doch mal nach. Wo da eine Spielhalle sein soll, wüsste ich nicht.

    Klaus, wie gesagt, es geht weniger um die Luftlinie als darum, dass das gesamte Gebiet nur über 2 Zufahrten mit dem Auto erreicht werden kann. Tatsächlich heißen alle Straßen dieses Gebiets „Am Gorzberg“.

    Aber jemandem eine Genehmigung zu versagen, weil mir die Musik nicht passt ist nicht rechtsstaatlich. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut.

    Klaus, jetzt konstruiere doch bitte kein Horrorszenario. Dieser unangemeldeten Veranstaltung wurde keine Genehmigung versagt, weil schlicht und ergreifend keine Genehmigung beantragt wurde. Da brauchen wir auch keine Ablenkungsdebatten um Meinungsfreiheit oder Straßennamen zu führen!

    1. Wir lassen das lieber. Die Auffassungsfähigkeit schwindet mit fortlaufender Kommentardauer. Du hättest Dir das letzte Zitat und den Absatz darunter sparen können, wenn Du aufmerksam gelesen hättest. Darum gehe ich mal nicht weiter darauf ein.

      Musik ist für alle da. Freie Entfaltung und so. 🙂

      1. Ey weißte, wenn du einfach nur scheiße sein will’s, dann mach doch bitte einfach. Erfreu oder ärger die community hier mit deinen Spinnereien, deinen Relativierungen und den Kompensationen deiner scheinbar zahlreichen Komplexe.
        Provozier doch soviel du willst, aber wirf den Menschen, die sich hier die Mühe machen, Geduld zu bewahren und auf deine Aussagen eingehen, nicht sinkende Auffassungsfähigkeit oder mangelnde Diskursbereitschaft vor. Das ist einfach nur armselig!

        1. Och emmi, bei der Wahrheit müssen wir schon bleiben. Und wer durch weglassen Aussagen ins Gegenteil verkehrt, dem muss ich entweder Absicht oder Müdigkeit unterstellen. 🙂 Aber einfach die Augen vor der Wahrheit verschließen und gute Worte zum bösen Spiel machen kann ich einfach nicht. [edit: Schwadroniere bitte an einer anderen Stelle über das Verhältnis von Israel und Palästina weiter, hier geht es um ein aufgelöstes Neonazi-Konzert und nicht um das Wasser des Jordans!]

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