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Archive for the ‘Lokalökonomie’ Category

Fanartikel aus Greifswald #3

Friday, September 3rd, 2010

Es gab hier in der Vergangenheit bereits zwei Beiträge zum Thema Devotionalien mit Lokalkolorit. Darin ging es zum Beispiel um die verschiedenen Schmuckstücke aus der HGWAII-Kollektion, die auf komplizierterem Wege zu besorgenden Murder City Greifswald-Shirts oder die mit dem Dom geschmückten Wanderstabplaketten aus dem Komma 10.

Nun steht eine neue Anbieterin in den Startlöchern, denn vor wenigen Tagen eröffnete in der Mühlenstraße der kleinste Laden der Stadt mit einer Verkaufsfläche von gefühlten vier Quadratmetern. Im Federlesen & Meer werden Artikel angeboten, die durch ihren Bezug zu Greifswald natürlich erstmal sehr charmant daherkommen. Zum Verkauf steht allerhand Klimmbimm, vom Museumshafenpuzzle über den Greifenbutton bis zum Notizblock mit der Marienkirche im Hintergrund. Ob das für eine Existenzsicherung reichen wird, insbesondere nachdem die touristische Hauptsaison vorüber ist, werden die nächsten Monate zeigen.

FederLesen & Meer

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Die Geschäftsführerin ist eine rheinische Frohnatur, die der Liebe wegen ihre Zelte abbrach und nach Greifswald umsiedelte. Redselig und unbekümmert in Fragen der Privatsphäre, hielt sie die virtuelle Welt vermittels ihres Blogs auf dem Laufenden, füllte die blogosphärischen Suchanfragen nach Stichwörtern Greifswalder Relevanz und informierte ausführlich über das Schicksal einer Fernbeziehung.

Kaum nach Greifswald gezogen, sorgten brandbeschleunigender Kohlenanzünder und ermittlungsunfreudige Polizeibeamte für ein herzliches Willkommen, eine Pressemitteilung und einen Artikel in der Ostsee-Zeitung. Ein guter Start ist ein guter Start ist ein guter Start.

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Jetzt beim Uni-Laden bewerben!

Wednesday, September 1st, 2010

Wer zwischen Studium und Hartz4 noch eine mehr oder minder profitable Zwischenphase in seiner Erwerbsbiographie unterbringen möchte, sollte vielleicht in Erwägung ziehen, sich um die ausgeschriebene Stelle im Uni-Laden zu bewerben. Für mindestens ein Jahr wird hier ein studentischer Mitarbeiter beziehungsweise eine studentische Mitarbeiterin gesucht – Geschlecht egal, Hauptsache immatrikuliert.

Der Aufgabenbereich umfasst neben dem Verkauf von Merchandisingartikeln der Universität und der Information von Studieninteressierten und Touristen über die Universität auch die Mitwirkung bei der Produktplanung und -entwicklung, bei Verkaufsförderungsmaßnahmen sowie bei der Erledigung von Verwaltungsaufgaben.

Von den Bewerberinnen wird, abgesehen von den üblichen Dingen wie positiver Einstellung gegenüber Kunden, Planungs- und Organisationsvermögen sowie der Lust am Arbeiten, nichts außergewöhnliches erwartet. Kaufmännisches Grundwissen sei erwünscht, aber nicht zwingend notwendig.

Nach Absprache umfasse die Arbeitszeit mindestens 15 Wochenstunden. Der universitätsinterne Stundenlohn für studentische Hilfskräfte beträgt derzeit 8,28 Euro.

Das ausgeschriebene Arbeitsverhältnis beginnt am 01. Oktober, die Bewerbung mitsamt Lebenslauf und Foto muss bis zum 10. September an die E-Mailadresse des Uniladens gesendet werden. Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich vom 13. bis zum 17.09. vonstattengehen.
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Greifswald ist in MV Hauptstadt der “Kreativen Klasse”

Monday, August 30th, 2010

Die Ostsee-Zeitung ließ heute einmal wieder eine dpa-Durchhalteparole im Netz verlauten, die sicher auch Eingang in die morgige Printausgabe finden wird. Der abschwungs- und wirtschaftskrisengebeutelten Seele ist es Balsam – wir sind jetzt nämlich nicht nur Fahrradhauptstadt sondern außerdem die kreativste (kreisfreie) Stadt Mecklenburg-Vorpommerns!

GREIFSWALD KREATIVSTE STADT IN MV

Gewonnen hat diese bahnbrechende Erkenntnis das rheinländische Beratungsunternehmen agiplan. Genau genommen wird die Stadt Greifswald weder in der Pressemitteilung des Unternehmens noch in der veröffentlichten Studie auch nur erwähnt. Kein Wunder, denn unter die besten Zwanzig kam die Hansestadt in keiner der durch die drei Indizes Technologie, Talente und Toleranz bestimmten Disziplinen.

Aufbauend auf den Arbeiten des US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Richard Florida sind demnach die wesentlichen Elemente der Wettbewerbsfähigkeit einer Region Technologiekompetenz und die Ausstattung mit Talenten, aber

“erst ein tolerantes Milieu, das dem Einzelnen ermöglicht, seine Individualität mitunter abseits des Mainstreams auszuleben, sowie ein internationales Flair, führen dazu, dass eine Stadt ein urbanes Klima entwickelt, das kreative Menschen anzieht.”

Ein lebendiger Eindruck dieser toleranten Atmosphäre ist wahlweise und in regelmäßigen Abständen in den Leserbriefen der Lokalzeitung und in den Pressemitteilungen der Greifswalder CDU-Fraktion erhaschbar.

(Bild: Shutterstock)

WIR ALLE SIND KREATIVE, IRGENDWIE

Die von Florida sogenannte Kreative Klasse umfasst dabei nicht allein die kultur- und kreativwirtschaftlichen Erwerbstätigen, sondern alle kreativen Tätigkeiten im weitesten Sinn, also zum Beispiel auch Zahn- und Vermessungstechniker, Krankenversicherungsfachleute, Unternehmensberater, Rechtsvollstrecker, Polizeibedienstete, Krankengymnasten und Diätassistenten. Langsam wird die Schwemme der Kreativen nachvollziehbar.

Technologie und Talente ausblendend, soll an dieser Stelle insbesondere auf den Toleranz-Index etwas ausführlicher eingegangen werden. Er setzt sich gleichgewichtet aus dem – mit Daten der Künstlersozialkasse errechneten -  Bohemian-Index (KSKler/Erwerbstätige) und einem Integrationsindex, welcher aus dem Ausländeranteil der Bevölkerung und den Wahlerfolgen rechtsextremer Parteien bei der Europawahl 2009 abgeleitet wurde, zusammen.

In den kreisfreien Städten wurde der Toleranzindex unter Einbezug eines Gay Index erneut berechnet. Dieser fließt zwar gleichberechtigt in die Rechnung ein, hat aber jenseits der geographischen Verteilung männlicher Homosexueller, die im sozialen Netzwerk GayRomeo angemeldet sind, keinerlei Aussagekraft.

HOMOHÖLLE STATT GAY-COMMUNITY

All die Dinge, die nach Ansicht Floridas die Kreative Klasse zum Herzug beziehungsweise zum Hierbleiben bewegen könnten, sind in Greifswald mehr recht als schlecht – und dabei doch eher verkümmert als kümmerlich -  ausgebildet. Die Kreativen wählen laut Florida ihren Wohnort: (more…)

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Greifswalder Gastronomien suchen neues Personal

Monday, August 23rd, 2010

Gastronomie ist in Greifswald ganz gewiss die schlechtbezahlteste Branche, in der man sich lohnarbeitend verdingen kann. In der Vergangenheit wurden die versprochenen Einkünfte nur noch vom Kinobetrieb unterboten. Kellner und Kellnerinnen – oder wie es heute heißt, Servicekräfte – bangen häufig nicht nur um ihr sauerverdientes Trinkgeld, sie müssen auch ihre zuweilen äußerst nörgeligen  Gäste aushalten und mit ihren Kollegen zurechtkommen. Ein durchschnittlicher Stundenlohn von unter sechs Euro ist dafür zuwenig. Leider sind viele auf einen Nebenjob angewiesen und werden so in chronisch unterbezahlte Beschäftigungsverhältnisse gezwungen.

RESTAURANTS BRAUCHEN VERSTÄRKUNG

In den vergangenen Tagen inserierten mehrere Restaurants Kleinanzeigen auf der Suche nach neuem Personal. Das Lohnniveau entspricht dabei den beschriebenen Greifswalder Verhältnissen. Trotzdem sei auf die Inserate der beiden Orte, die ein verhältnismäßig angenehmes Arbeiten und ein gutes Betriebsklima vermuten lassen, an dieser Stelle kurz verwiesen.

Um neue Mitarbeiter, die ab September einmal wöchentlich von 10 bis 17 Uhr arbeiten wollen und von denen “Kopfrechnen, umsichtiges Denken und Handeln sowie Teamfähigkeit” erwartet wird, buhlt die S*Bar am Fischmarkt. Die Suche nach Menschen, die sich dort für einen Stundenlohn von 5,50 EUR mühen, geht mit dem Wunsch nach einer langfristigen Zusammenarbeit einher, denn die die Anstellung ist auf mindestens ein Jahr ausgelegt.

Wer Interesse hat, sollte sich schleunigst im Laden melden, denn das Inserat ist schon ein Dutzend Tage alt.

HAFENARBEITERINNEN GESUCHT

Auch die Hornfischbar auf der Pomeria ist auf der Pirsch nach neuem Personal, allerdings werden hier nur “nette Mädels” gesucht. Wie in der S*Bar sind gastronomische Vorkenntnisse vorteilhaft, aber keine zwingende Voraussetzung. Das Lohnniveau liegt auf der Pomeria bei 5 EUR pro Stunde und soll durch Trinkgeld aufgestockt werden. Hier arbeitet man zwar sehr viel an der frischen Luft, muss allerdings zum Teil sehr lange Laufwege absolvieren. Vorstellig wird man am besten während der Öffnungszeiten, also täglich ab 12 Uhr.

(Fotos: Kevin Neitzel)

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Vom StuPa, Thor Steinar und der Revolution im Supermarkt

Tuesday, August 17th, 2010

Auf der Sondersitzung des Studierendenparlaments (StuPa) am 11. August wurde unter anderem über ein mögliches Verbot von Kleidungsstücken der Marken Thor Steinar und Consdaple in universitären Räumen gestritten. Übrig blieb das nebulöse “Grundverständnis von Demokratie und Toleranz” (den dazugehörigen Antrag stellten die StuPistinnen Sophie Augustin, Timo Schönfeldt, Martin Hackbarth, Christopher Denda und Julien Radloff).

Obwohl dank der umfang- und bildreichen Aufbereitung der Geschehnisse durch den webMoritz jeder der Stupisten von der NPD-Demonstration, die nur wenige Tage zuvor in Anklam stattgefunden hatte, Notiz genommen haben muss und wiederholt deutlich wurde, wie problematisch sich die Situation auch in beinahe unmittelbarer Nachbarschaft gestalten kann, fand der couragierte Antrag keine einstimmige Anerkennung. Das Verbieten von Kleidung, die als rechtscodiert gilt beziehungsweise unmittelbar rechte Strukturen ökonomisch unterstützt, ist überhaupt nicht so verkehrt, wie es einige Stupisten darzustellen versuchten. Die tatsächlichen Schwierigkeiten dieser Regelung würden allerdings auch erst bei der Durchsetzung dieses Verbotes freigelegt.

SCHMIDT SPRICHT

alexanderschmidt-stupasitzungStuPist und Cimbrianer Alexander Wilhelm Schmidt (“Schmidt spricht!”) mischte die Debatte unangenehm auf und verfiel in vermeintlich obsolete Verhaltensmuster seiner Zeit als Schriftführer und Landesjugendbeauftragter der Leipziger Republikaner (REP). Wären doch nur mehr Wählerinnen der Nichtwahlempfehlung gefolgt! Einem missverstandenen Liberalismus anheimgefallen, lehnte er anfangs den Antrag ab, um später zu fordern, ihn auf die vormals linke Ikone Che Guevara auszuweiten – von der Marke zum Motiv. (more…)

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Musikpädagogen und Kulturwissenschaftlerinnen gesucht

Monday, July 19th, 2010

Bis Ende Juli laufen die Bewerbungsfristen für zwei Stellen, die von der Hanse- und Universitätsstadt ausgeschrieben wurden und im städtisch-kulturellen Bereich angesiedelt sind.

gitarre-web

Für die hiesige Musikschule wird ab dem 01.09.2010 eine neue Lehrkraft im Bereich Zupfinstrumente (klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass) gesucht. Ein entsprechendes Hochschulstudium ist Voraussetzung für das auf 14 Wochenstunden konzipierte Beschäftigungsverhältnis. Näheres zu Stelle und Bewerbungsformalia findet man hier.

(Foto: shalunishka)

KULTURWISSENSCHAFTLER INS KULTURAMT!

In der Entlohnungshierarchie geht es beim Kulturamt eine Treppenstufe höher. Dort wird die ab dem 01.11.2010 die Amtsleitung ausgeschrieben, die bis dato von Barbara Resch erledigt wird. Dem Amt unterstehen die Musikschule, die Volkshochschule, das Stadtarchiv, das soziokulturelle Zentrum St.Spiritus und die Hans-Fallada-Stadtbibliothek.

Vorausetzung für alle Bewerber und Bewerberinnen ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Kulturwissenschaften oder ein vergleichbarer Abschluss im kulturellen Bereich, sowie Erfahrungen in Sachen Kulturmanagement.

Die komplette Stellenausschreibung ist hier abrufbar.
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Modezar Krafczyk und der schlechte Journalismus

Monday, July 12th, 2010

Jens Krafczyk, Inhaber des gleichnamigen Herrenausstatters, sah sich in den vergangenen Wochen zweimal heftiger Kritik bezüglich seiner Werbeaktivitäten ausgesetzt – sowohl hier auf dem Fleischervorstadt-Blog als auch in einem OZ-Artikel Anke Lübberts.

DER VERLEGER VERTEIDIGT SEINEN WERBEKUNDEN

Auf den Artikel in der Lokalzeitung musste er gar nicht selber reagieren, denn einer seiner Werbepartner sprang in die Bresche. Rainer Mutke (SPD), gescheiterter Oberbürgermeisterkandidat bei der Wahl 2008 – er konnte damals lediglich 5,7% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen – und Herausgeber des Vorpommern Magazins, dessen Internetpräsenz bis heute nicht über das hier entsteht bald… hinausgekommen ist, schrieb am 15. Juni einen Leserbrief und erklärte der Öffentlichkeit, wie Werbung funktioniere:

Die zentrale Funktion von Werbung ist es, Aufmerksamkeit für Produkte, Marken, Dienstleistungen zu erregen. Das scheint Jens Krafczyk mit seiner Anzeigen-Kampagne „Männerträume“ für sein Herren-Modegeschäft gelungen zu sein — siehe den umfänglichen Beitrag in der OZ. Dass Werbung häufig polarisiert und provoziert, liegt in ihrer Intention.

mutke Darüber hinaus ist sie, wie vieles andere, schlicht Geschmackssache. Zu den Kritikpunkten „Sexismus/ Chauvinismus“ mit Bezug auf die Darstellung des weiblichen Geschlechts: auch der männliche Körper, z.B. von Sportlern oder Schauspielern, spielt heutzutage in Campagnen zunehmend eine stärkere Rolle — durchaus im Sinne einer zunehmenden Gleichbehandlung. Schlussendlich gilt die deutsche Werbung im internationalen Maßstab als recht konservativ sowie eher langweilig und eine subjektiv-kritische Auseinandersetzung mit der Darstellung von Nacktheit im Jahr 2010 erinnert buchstäblich an „viel Lärm um nichts“ oder — wie Friedrich der Große sagte — „jeder soll nach seiner Façon selig werden“.

(Foto: Vorpommern Magazin)

Wirklich transparent hätte Mutke gehandelt, wenn er in seinem Leserbrief eingeräumt hätte, dass er als Herausgeber an den von Krafczyk selbstgestalteten Anzeigen verdiene. Und als Verleger wäre es von ihm ehrenwert gewesen, den Modefachmann auf die urheberrechtlichen Unwägbarkeiten der bisherigen Anzeigenmotive aufmerksam zu machen.

KRAFCZYK AMÜSIERT SICH ÜBER DIE OZ

krafczyk-ozVielleicht hat Mutke Krafczyk diesen Hinweis gegeben, denn die Männerträume 58 des aktuellen Vorpommern Magazins bedienen sich nicht urheberrechtlich geschützten Materials, vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte der Kampagne.

Krafczyk beantwortet den OZ-Artikel auf seine Weise, kein Leserbrief, keine Einsicht, stattdessen eine Werbeanzeige, die ihn höchstpersönlich bei der Lektüre des Lokalblattes zeigt. In einer Montage hievte Krafczyk das Thema und eine seiner Anzeigen – übrigens eine andere als im von ihm zitierten Artikel – auf die so neugestaltete Titelseite des Mantels und ätzt:

Dinge, die ein Mann unbedingt tun sollte: sich einmal mit schlechtem Journalismus auseinandersetzen…

krafczyk-fussballHumor und Bissbereitschaft lassen sich Krafczyk wohl nur schwer absprechen, so tumb die tausendfach und allerorten anzutreffende Gedankenkette auch ist, die  Artikel mit anderer Meinung zuerst als schlechten Journalismus abstempelt, um sie schließlich als auf Bild-Niveau oder sogar noch darunter zu brandmarken.

Zumindest reagiert er auf den Artikel, diskriminiert niemanden mit seiner aktuellen Werbeanzeige und ist obendrein noch Eigentümer des verwendeten Fotos. Auch der Seitenhieb an die Ostsee-Zeitung kann erheitern. Mann darf also auf die Träume N°59 gespannt sein und hoffen, dass der Modezar nicht wieder blind um sich polarisiert.

(Bild: dsn)

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