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	<title>Comments on: Burschenschafter attackierten IKUWO</title>
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	<description>Beobachtungen in Greifswald mit dem Fokus auf die Fleischervorstadt, Rechtsextremismus, Subkultur und die lokale Ostsee Zeitung</description>
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		<title>By: Mag Verbindungen nicht</title>
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		<dc:creator>Mag Verbindungen nicht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte nicht zuviel auf Demokratiebeteuerungen von Studentenverbindungen geben, irgendwann sind alle Studentenverbindungen schlagende Verbindungen, egal was sie vorgeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte nicht zuviel auf Demokratiebeteuerungen von Studentenverbindungen geben, irgendwann sind alle Studentenverbindungen schlagende Verbindungen, egal was sie vorgeben.</p>
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		<title>By: ohne Worte. &#171; A.C.</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-24195</link>
		<dc:creator>ohne Worte. &#171; A.C.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diese hässliche Kampfansage ist leider nicht die erste politisch motivierte Attacke auf das Internationale Kultur- und Wohnprojekt. Erst zwei Monate vorher wurde das Haus von zwei Mitgliedern der rechten Burschenschaft Rugia, die mit Hitlergruß und Schlagring allen Klischees gerecht wurden, angegriffen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diese hässliche Kampfansage ist leider nicht die erste politisch motivierte Attacke auf das Internationale Kultur- und Wohnprojekt. Erst zwei Monate vorher wurde das Haus von zwei Mitgliedern der rechten Burschenschaft Rugia, die mit Hitlergruß und Schlagring allen Klischees gerecht wurden, angegriffen. [...]</p>
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		<title>By: Gewalt &#8211; Was ist los in Greifswald? - daburnas Logbuch</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-24171</link>
		<dc:creator>Gewalt &#8211; Was ist los in Greifswald? - daburnas Logbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:43:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und ein Aufkleber der Greifswalder Antifa. Auf Grund dieses Details, des IKuWos als Ziel und eines vorherigen Angriffs wird vermutet, bei den Absendern dieser h&#228;sslichen Botschaft k&#246;nnte es sich um Neonazis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und ein Aufkleber der Greifswalder Antifa. Auf Grund dieses Details, des IKuWos als Ziel und eines vorherigen Angriffs wird vermutet, bei den Absendern dieser h&#228;sslichen Botschaft k&#246;nnte es sich um Neonazis [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Grausame Botschaft an das IKUWO &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</title>
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		<dc:creator>Grausame Botschaft an das IKUWO &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diese häßliche Kampfansage ist leider nicht die erste, politisch motivierte Attacke auf das Internationale Kultur- und Wohnprojekt. Erst zwei Monate vorher wurde das Haus von zwei Mitgliedern der rechten Burschenschaft Rugia, die mit Hitlergruß und Schlagring allen Klisches gerecht wurden, angegriffen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diese häßliche Kampfansage ist leider nicht die erste, politisch motivierte Attacke auf das Internationale Kultur- und Wohnprojekt. Erst zwei Monate vorher wurde das Haus von zwei Mitgliedern der rechten Burschenschaft Rugia, die mit Hitlergruß und Schlagring allen Klisches gerecht wurden, angegriffen. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Jahresrückblick 2009 &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-23753</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Arbeit der Greifswalder Redaktion der Ostee-Zeitung. Das Lokalblatt schaffte es, den Angriff rechter Burschenschafter auf das IKUWO auszuschweigen. Unterdessen wurden immerhin sechs Artikel zum Schicksal der Hündin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Arbeit der Greifswalder Redaktion der Ostee-Zeitung. Das Lokalblatt schaffte es, den Angriff rechter Burschenschafter auf das IKUWO auszuschweigen. Unterdessen wurden immerhin sechs Artikel zum Schicksal der Hündin [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Greifswalder mal wieder in der ZEIT &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-23178</link>
		<dc:creator>Greifswalder mal wieder in der ZEIT &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:57:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] darüber zu informieren, dass Mitglieder der rechten Burschenschaft Rugia nachts das IKUWO angegriffen haben. Stattdessen gelang es, auch noch den sechsten Artikel zum tragischen Schicksal der Hündin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] darüber zu informieren, dass Mitglieder der rechten Burschenschaft Rugia nachts das IKUWO angegriffen haben. Stattdessen gelang es, auch noch den sechsten Artikel zum tragischen Schicksal der Hündin [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Jockel</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22575</link>
		<dc:creator>Jockel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:30:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eine ähnliche Debatte wurde vor ungefähr vier Jahren in Italien geführt, als ein Fußballspieler während eines Spieles auf diese Art &quot;grüßte&quot;.

Auch hier ging es um symbolische Ursprungsklärungen, wurde auf den &quot;römischen Gruß&quot; verwiesen. Massenmedial formuliert wurde aber ein Faschismus-Vorwurf. Und als Epizentrum des Faschismus gilt das Dritte Deutsche Reich, das ist unbestritten. 
Das soll exemplarisch vorführen, wie sich die Bedeutung eines Symbols oder Rituals verschieben kann. Ich schrieb gestern dazu schon:

&quot;Wenn Massen sich bestimmter Symboliken, Rituale usw. bedienen, werden diese Ausdrucksweisen für mich Teil einer bestimmten Kultur.&quot;

Und um nochmal auf den Gesinnungsausdruck zurückzukommen, stimme ich dir zu. Die Geste ist genau das, AUsdruck einer Gesinnung. Aber wenn sich MASSEN so zu einer Gesinnung äußern, findet eine untrennbare Verknüpfung statt. Niemand wird bei der Betrachtung eines &quot;Hitlergrußes&quot; zuerst an die Hisbollah oder die Römer denken, sondern natürlich an die deutsche Bevölkerung während des Dritten Reiches. 
Und das ist genau mein Punkt, hier hat sich die Bedeutung eines Symbols verschoben, der Gruß steht exemplarisch für das von den Nationalsozialisten regierte Deutschland.
Und im massenhaften Gebrauch werden Symbole auch Teil der Kultur. 
Der Kulturbegriff erfreut sich zwar unzähliger Definitionen, aber Symbole und Rituale finden in den meisten ausführlicheren von ihnen Erwähnung.

Denkt man diesen Gedanken weiter, dann wird auch das Hakenkreuz zum Symbol für Deutschland und seine außer- wie innereuropäischen Wurzeln geraten in Vergessenheit. 

Eine quasi &quot;Rückverschiebung&quot; der Bedeutung beider Symbole dürfte angesichts der geschehenen Gräuel unmöglich sein. Insofern liegt es an uns, zukünftig nicht mehr zuzulassen, dass (unsere) Kultur als faschistoid wahrgenommen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ähnliche Debatte wurde vor ungefähr vier Jahren in Italien geführt, als ein Fußballspieler während eines Spieles auf diese Art &#8220;grüßte&#8221;.</p>
<p>Auch hier ging es um symbolische Ursprungsklärungen, wurde auf den &#8220;römischen Gruß&#8221; verwiesen. Massenmedial formuliert wurde aber ein Faschismus-Vorwurf. Und als Epizentrum des Faschismus gilt das Dritte Deutsche Reich, das ist unbestritten.<br />
Das soll exemplarisch vorführen, wie sich die Bedeutung eines Symbols oder Rituals verschieben kann. Ich schrieb gestern dazu schon:</p>
<p>&#8220;Wenn Massen sich bestimmter Symboliken, Rituale usw. bedienen, werden diese Ausdrucksweisen für mich Teil einer bestimmten Kultur.&#8221;</p>
<p>Und um nochmal auf den Gesinnungsausdruck zurückzukommen, stimme ich dir zu. Die Geste ist genau das, AUsdruck einer Gesinnung. Aber wenn sich MASSEN so zu einer Gesinnung äußern, findet eine untrennbare Verknüpfung statt. Niemand wird bei der Betrachtung eines &#8220;Hitlergrußes&#8221; zuerst an die Hisbollah oder die Römer denken, sondern natürlich an die deutsche Bevölkerung während des Dritten Reiches.<br />
Und das ist genau mein Punkt, hier hat sich die Bedeutung eines Symbols verschoben, der Gruß steht exemplarisch für das von den Nationalsozialisten regierte Deutschland.<br />
Und im massenhaften Gebrauch werden Symbole auch Teil der Kultur.<br />
Der Kulturbegriff erfreut sich zwar unzähliger Definitionen, aber Symbole und Rituale finden in den meisten ausführlicheren von ihnen Erwähnung.</p>
<p>Denkt man diesen Gedanken weiter, dann wird auch das Hakenkreuz zum Symbol für Deutschland und seine außer- wie innereuropäischen Wurzeln geraten in Vergessenheit. </p>
<p>Eine quasi &#8220;Rückverschiebung&#8221; der Bedeutung beider Symbole dürfte angesichts der geschehenen Gräuel unmöglich sein. Insofern liegt es an uns, zukünftig nicht mehr zuzulassen, dass (unsere) Kultur als faschistoid wahrgenommen wird.</p>
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	<item>
		<title>By: Lars</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22573</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:50:24 +0000</pubDate>
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		<description>Althergebracht auf DEUTSCHE Art... ok, ich will das ganze jetzt nich zu einer weiteren deutsch-undeutsch-diskussion ausarten lassen... aber der gehobene rechte arm zum gruss als deutsche art zu grüssen darzustellen ist, da muss ich stefan beipflichten, nicht ganz korrekt. wie allgemein bekannt sein dürfte, hat dieser gruss seinen ursprung im römischen reich. dort wurde der „saluto romano“ als allgemeine form des grüssens verwendet. ebenso verwendete benito mussolini diesen gruss. in anlehnung an mussolini hat hitler dann diesen gruss auch in deutschland eingeführt. da aber auch nicht von der italienischen art des grüssens gesprochen wird, wenn der ausgestreckte rechte arm gehoben wird, kann man auch nicht von der deutschen art zu grüssen sprechen. das wäre so, als würde man das hakenkreuz als deutsches symbol bezeichnen. das wäre aber genauso falsch.
der gehobene rechte arm wurde im 3. reich zwar mit dem schriftlichen „mit deutschem grusse“ gleichgesetzt, aber er drückt kein allgemeines „deutsch-sein“ aus, sondern demonstriert eine fremdenfeindliche und faschistische gesinnung. §86a des stgb besagt, dass der „hitlergruss“ als propagandamittel verfassungsfeindlicher organisationen verboten ist. demzufolge ist er, durch sein entgegenstehen gegen die deutsche verfassung, auch kein deutscher gruss. 
als beleg dafür, dass dieser gruss „lediglich“ eine gesinnung ausdrückt, könnte man noch anführen, dass der „hitlergruss“ auch heute noch von der libanesischen hisbollah als ausdruck ihrer feindschaft zu israel verwendet wird.
natürlich wird man (gerade in arabisch geprägten regionen) immer wieder mit scheinbar deutschen parolen begrüsst. doch das hat noch lange nichts mit deutschem kulturgut zu tun. es demonstriert lediglich, mit welchen dingen man als deutscher in verbindung gebracht wird. die deutsche kultur aber mit bratwurst, sauerkraut und hitlergruss gleichzusetzen, halte ich für nicht gerechtfertigt. 

p.s. die bereits erwähnten 12 jahre der gräuel und des menschenhasses werfen einen dunklen schatten auf die geschichte des landes, in das ich (ohne gefragt worden zu sein) hineingeboren wurde. ich fühle mich nicht als deutscher. ich fühle mich in erster linie als mensch. ich kann nichts dafür, dass ich hier geboren wurde. ich kann nur etwas dafür, wie ich mit dem wissen über die geschichte dieses landes umgehe. es scheint immer noch leute zu geben, die nichts gelernt haben. wenn dumme suff-burschis sich als herrenmenschen aufführen, dann kann ich nur sagen: verschwindet zurück in eure löcher und verschont eure umwelt mit eurem stumpfsinn!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Althergebracht auf DEUTSCHE Art&#8230; ok, ich will das ganze jetzt nich zu einer weiteren deutsch-undeutsch-diskussion ausarten lassen&#8230; aber der gehobene rechte arm zum gruss als deutsche art zu grüssen darzustellen ist, da muss ich stefan beipflichten, nicht ganz korrekt. wie allgemein bekannt sein dürfte, hat dieser gruss seinen ursprung im römischen reich. dort wurde der „saluto romano“ als allgemeine form des grüssens verwendet. ebenso verwendete benito mussolini diesen gruss. in anlehnung an mussolini hat hitler dann diesen gruss auch in deutschland eingeführt. da aber auch nicht von der italienischen art des grüssens gesprochen wird, wenn der ausgestreckte rechte arm gehoben wird, kann man auch nicht von der deutschen art zu grüssen sprechen. das wäre so, als würde man das hakenkreuz als deutsches symbol bezeichnen. das wäre aber genauso falsch.<br />
der gehobene rechte arm wurde im 3. reich zwar mit dem schriftlichen „mit deutschem grusse“ gleichgesetzt, aber er drückt kein allgemeines „deutsch-sein“ aus, sondern demonstriert eine fremdenfeindliche und faschistische gesinnung. §86a des stgb besagt, dass der „hitlergruss“ als propagandamittel verfassungsfeindlicher organisationen verboten ist. demzufolge ist er, durch sein entgegenstehen gegen die deutsche verfassung, auch kein deutscher gruss.<br />
als beleg dafür, dass dieser gruss „lediglich“ eine gesinnung ausdrückt, könnte man noch anführen, dass der „hitlergruss“ auch heute noch von der libanesischen hisbollah als ausdruck ihrer feindschaft zu israel verwendet wird.<br />
natürlich wird man (gerade in arabisch geprägten regionen) immer wieder mit scheinbar deutschen parolen begrüsst. doch das hat noch lange nichts mit deutschem kulturgut zu tun. es demonstriert lediglich, mit welchen dingen man als deutscher in verbindung gebracht wird. die deutsche kultur aber mit bratwurst, sauerkraut und hitlergruss gleichzusetzen, halte ich für nicht gerechtfertigt. </p>
<p>p.s. die bereits erwähnten 12 jahre der gräuel und des menschenhasses werfen einen dunklen schatten auf die geschichte des landes, in das ich (ohne gefragt worden zu sein) hineingeboren wurde. ich fühle mich nicht als deutscher. ich fühle mich in erster linie als mensch. ich kann nichts dafür, dass ich hier geboren wurde. ich kann nur etwas dafür, wie ich mit dem wissen über die geschichte dieses landes umgehe. es scheint immer noch leute zu geben, die nichts gelernt haben. wenn dumme suff-burschis sich als herrenmenschen aufführen, dann kann ich nur sagen: verschwindet zurück in eure löcher und verschont eure umwelt mit eurem stumpfsinn!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: ich aka she</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22571</link>
		<dc:creator>ich aka she</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:33:44 +0000</pubDate>
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		<description>das ist überhaupt DIE lösung: ich setze meinen sohn vor den rechner und das prügelproblem sowie das problem mangelhafter berichterstattung in der OZ sind aus der welt. du revolutionierst meine erziehungsmethoden! vielen dank und einen weiterhin schön trüben herbsttag mit zum lachen anregenden nieselgesichtern wünsch ich :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist überhaupt DIE lösung: ich setze meinen sohn vor den rechner und das prügelproblem sowie das problem mangelhafter berichterstattung in der OZ sind aus der welt. du revolutionierst meine erziehungsmethoden! vielen dank und einen weiterhin schön trüben herbsttag mit zum lachen anregenden nieselgesichtern wünsch ich <img src='http://blog.17vier.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Jockel</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22570</link>
		<dc:creator>Jockel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>Worte, Polemik und Positionierungen findest du vorerst hier auf dem Fleischervorstadt-Blog!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worte, Polemik und Positionierungen findest du vorerst hier auf dem Fleischervorstadt-Blog!</p>
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	<item>
		<title>By: ich</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22569</link>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:49:11 +0000</pubDate>
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		<description>…da wird von links nach rechts und andersrum mit dingen geschmissen, die nicht auf sportliche betätigung schließen lassen und ich muß meinem sohn erklären, warum er sich nicht prügeln soll… wahrscheinlich verstehen mich jetzt nur eltern ;) bald wird er die zeitung lesen (freiwillig) und mir 76 fragen stellen, die ich nicht beantworten kann. hilfe - ich bin so dumm! kann mir bitte jemand die welt erklären? wo bleibt die macht der worte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>…da wird von links nach rechts und andersrum mit dingen geschmissen, die nicht auf sportliche betätigung schließen lassen und ich muß meinem sohn erklären, warum er sich nicht prügeln soll… wahrscheinlich verstehen mich jetzt nur eltern <img src='http://blog.17vier.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  bald wird er die zeitung lesen (freiwillig) und mir 76 fragen stellen, die ich nicht beantworten kann. hilfe &#8211; ich bin so dumm! kann mir bitte jemand die welt erklären? wo bleibt die macht der worte?</p>
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	<item>
		<title>By: Dr. Ulrich Rose</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22557</link>
		<dc:creator>Dr. Ulrich Rose</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:33:25 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema &quot;Beteiligung der Burschenschaften an der Bücherverbrennung&quot; gibt es zwei wichtige Aufsätze: Karl-Heinz Borchardt: &quot;Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und die Aktion &#039;Für den deutschen Geist&#039; der Greifswalder Stundenten&quot;, in: Pommersches Jahrbuch für Literatur 2, Ffm u.a.: Lang 2007, S. 153-176, und ders. und Dirk Mellies: &quot;Greifswald&quot;, in: Schoeps/Treß (Hg.): Orte der Bücherverbrennungen in Deutschland 1933, Hildesheim u.a.: Olms 2008, S. 392-409. In beiden wird die &#039;Greifswalder Zeitung&#039; vom 11.5.1933 zitiert: &quot;Polizei und SA. bildeten die Absperrkette, studentische Vereine und Korporationen, der Stahlhelm in geschlossener Front und SA. nahmen Aufstellung im Innenraum des Marktplatzes.&quot; Im Pomm Jb. 2, S. 162 heißt es: &quot;Eine genaue Dokumentation des Ablaufes der Bücherverbrennung [...] konnte ich bisher nicht auffinden.&quot; Danach zitiert der Autor aus Schriftstücken der &quot;Akademischen Turnverbindung&quot;, die offenbar einige Bücher verbrannt hat. Andere Namen werden nicht genannt - Außer natürliche der &quot;Deutschen Studentenschaft&quot; und des NSDStB. Ob noch andere und, wenn ja: welche &quot;studentischen Vereine und Korporationen&quot; beteiligt waren, ist wohl noch offen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;Beteiligung der Burschenschaften an der Bücherverbrennung&#8221; gibt es zwei wichtige Aufsätze: Karl-Heinz Borchardt: &#8220;Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und die Aktion &#8216;Für den deutschen Geist&#8217; der Greifswalder Stundenten&#8221;, in: Pommersches Jahrbuch für Literatur 2, Ffm u.a.: Lang 2007, S. 153-176, und ders. und Dirk Mellies: &#8220;Greifswald&#8221;, in: Schoeps/Treß (Hg.): Orte der Bücherverbrennungen in Deutschland 1933, Hildesheim u.a.: Olms 2008, S. 392-409. In beiden wird die &#8216;Greifswalder Zeitung&#8217; vom 11.5.1933 zitiert: &#8220;Polizei und SA. bildeten die Absperrkette, studentische Vereine und Korporationen, der Stahlhelm in geschlossener Front und SA. nahmen Aufstellung im Innenraum des Marktplatzes.&#8221; Im Pomm Jb. 2, S. 162 heißt es: &#8220;Eine genaue Dokumentation des Ablaufes der Bücherverbrennung [...] konnte ich bisher nicht auffinden.&#8221; Danach zitiert der Autor aus Schriftstücken der &#8220;Akademischen Turnverbindung&#8221;, die offenbar einige Bücher verbrannt hat. Andere Namen werden nicht genannt &#8211; Außer natürliche der &#8220;Deutschen Studentenschaft&#8221; und des NSDStB. Ob noch andere und, wenn ja: welche &#8220;studentischen Vereine und Korporationen&#8221; beteiligt waren, ist wohl noch offen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Dirk</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22556</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:25:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt übrigens zwei Artikel. die sich mit der Greifswalder Bücherverbrennung beschäftigen und natürlich auf die wie fast überall in Deutschland erfolgende Beteiligung von studentischen Verbindungen hinweisen. Also liebe Internet-Gemeinde: einfach auch mal ein bisschen im analogen Spektrum recherchieren, da ist abseits vom digitalen Raum auch einiges zu finden...

Der Greifswalder NSDStB wies im Übrigen - wie wiederum überall in Deutschland - einen erheblichen Anteil ehemals Korporierter auf. Die sämtlich korporierten Mitglieder des 33er Astas, die nicht dem NSDStB angehörten, haben die Bücherverbrennung der Deutschen Studentenschaft ebenfalls unterstützt. Es ist übrigens ein Missverständnis, dass die Bücherverbrennung genuin von den NS-Studenten geplant war, stattdessen wurde sie von der Deutschen Studentenschaft also dem Dachverband der deutsche Asten durchgeführt.

Übrigens wäre es auch mal interessant, wenn der Greifswalder Asta und das Greifswalder Stupa ihre Vergangenheit aufarbeitet...

Karl-Heinz Borchardt, „Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und die Aktion Für den deutschen Geist der Greifswalder Studenten“ im Pommerschen Jahrbuch für Literatur 2 (2007), S. 153-176.

Dirk Mellies, Karl-Heinz Borchardt: Greifswald. In: Julius H Schoeps/Werner Tress (Hg.) Orte der Bücherverbrennungen in Deutschland 1933, Hildesheim 2008, S. 392-409.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt übrigens zwei Artikel. die sich mit der Greifswalder Bücherverbrennung beschäftigen und natürlich auf die wie fast überall in Deutschland erfolgende Beteiligung von studentischen Verbindungen hinweisen. Also liebe Internet-Gemeinde: einfach auch mal ein bisschen im analogen Spektrum recherchieren, da ist abseits vom digitalen Raum auch einiges zu finden&#8230;</p>
<p>Der Greifswalder NSDStB wies im Übrigen &#8211; wie wiederum überall in Deutschland &#8211; einen erheblichen Anteil ehemals Korporierter auf. Die sämtlich korporierten Mitglieder des 33er Astas, die nicht dem NSDStB angehörten, haben die Bücherverbrennung der Deutschen Studentenschaft ebenfalls unterstützt. Es ist übrigens ein Missverständnis, dass die Bücherverbrennung genuin von den NS-Studenten geplant war, stattdessen wurde sie von der Deutschen Studentenschaft also dem Dachverband der deutsche Asten durchgeführt.</p>
<p>Übrigens wäre es auch mal interessant, wenn der Greifswalder Asta und das Greifswalder Stupa ihre Vergangenheit aufarbeitet&#8230;</p>
<p>Karl-Heinz Borchardt, „Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und die Aktion Für den deutschen Geist der Greifswalder Studenten“ im Pommerschen Jahrbuch für Literatur 2 (2007), S. 153-176.</p>
<p>Dirk Mellies, Karl-Heinz Borchardt: Greifswald. In: Julius H Schoeps/Werner Tress (Hg.) Orte der Bücherverbrennungen in Deutschland 1933, Hildesheim 2008, S. 392-409.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: daburnas Logbuch &#187; Blog Archive &#187; Ruhe, Burschenschaftler!</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22553</link>
		<dc:creator>daburnas Logbuch &#187; Blog Archive &#187; Ruhe, Burschenschaftler!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:04:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Immer nur geht es um die Burschenschaften. Rugia, Markomannia und wie sie alle noch heissen m&#246;gen. Warfen Anfang Oktober noch Mitglieder der linken Szene die Fenster des Geb&#228;ude der Burschenschaft Markomannia am Karl-Marx-Platz ein, flogen vergangenen Sonnabend die Wurfgeschosse in die andere Richtung von rechts nach links auf das IkuWo. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Immer nur geht es um die Burschenschaften. Rugia, Markomannia und wie sie alle noch heissen m&#246;gen. Warfen Anfang Oktober noch Mitglieder der linken Szene die Fenster des Geb&#228;ude der Burschenschaft Markomannia am Karl-Marx-Platz ein, flogen vergangenen Sonnabend die Wurfgeschosse in die andere Richtung von rechts nach links auf das IkuWo. [...]</p>
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		<title>By: Clash of the cultures &#171; Frutti di mare</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22551</link>
		<dc:creator>Clash of the cultures &#171; Frutti di mare</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gelesen: Burschis attackieren IKUWO in Greifswald. Küsst die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gelesen: Burschis attackieren IKUWO in Greifswald. Küsst die [...]</p>
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		<title>By: Jockel</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22550</link>
		<dc:creator>Jockel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:23:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.17vier.de/?p=3587#comment-22550</guid>
		<description>@stefan: 
Vielen Dank für deinen Kommentar. In meinen Augen gehören zur deutschen Geschichte auch die zwölf dunklen Jahre. Wenn Massen sich bestimmter Symboliken, Rituale usw. bedienen, werden diese Ausdrucksweisen für mich Teil einer bestimmten Kultur. Wenn ich in der Sahara von Tuareg mit einem amtlichen &quot;Heil Hitler!&quot; und strammer Haltung begrüßt werde, nachdem sie bemerken, dass ich aus Deutschland komme, kriege ich das zu spüren.

Zur leidigen Diskussion mit und um die Antideutschen kann ich dir nur sagen, dass ich von deren Gedanken rein gar nichts halte und mich dann politisch viel eher auf der antiimperialistischen Seite verorte.
Vertreter beider Lager können aber im IKUWO über diese unterschiedliche Einstellung hinwegsehen und arbeiten trotzdem gut zusammen. 

In anderen Städten hat sich ja über diese Frage die Linke entzweit, in Greifswald ist das nicht der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@stefan:<br />
Vielen Dank für deinen Kommentar. In meinen Augen gehören zur deutschen Geschichte auch die zwölf dunklen Jahre. Wenn Massen sich bestimmter Symboliken, Rituale usw. bedienen, werden diese Ausdrucksweisen für mich Teil einer bestimmten Kultur. Wenn ich in der Sahara von Tuareg mit einem amtlichen &#8220;Heil Hitler!&#8221; und strammer Haltung begrüßt werde, nachdem sie bemerken, dass ich aus Deutschland komme, kriege ich das zu spüren.</p>
<p>Zur leidigen Diskussion mit und um die Antideutschen kann ich dir nur sagen, dass ich von deren Gedanken rein gar nichts halte und mich dann politisch viel eher auf der antiimperialistischen Seite verorte.<br />
Vertreter beider Lager können aber im IKUWO über diese unterschiedliche Einstellung hinwegsehen und arbeiten trotzdem gut zusammen. </p>
<p>In anderen Städten hat sich ja über diese Frage die Linke entzweit, in Greifswald ist das nicht der Fall.</p>
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	<item>
		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22549</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;&quot;Noch vor dem Eintreffen der Beamten hob einer der Angreifer an der Kreuzung Gützkower Str./Bahnhofstr. den rechten Arm und salutierte althergebracht auf deutsche Art.&quot;&quot;

Was ist denn das fürn Blödsinn??? Althergebracht auf DEUTSCHE Art ?!
Ich stimme dem zu, dass diese Art zu Grüssen weit mehr als falsch und verboten ist, aber es hat nichts mit deutschem Kulturgut oder Brauchtum zu tun.

Manchmal denke ich, dass viele Leute aus dem IKUWO und in der Szene direkt, ziemlich Deutschland feindlich denken und diskutieren.
Es soll nicht falsch rüber kommen, ich habe nichts gegen diese Personen. Im Gegenteil, so manch ein guter Freund befindet sich darunter und mit der rechten Szene hab ich im übrigen auch nichts zu tun.
Doch sollte so manch einer mal seine Einstellung über dieses Land überdenken und nicht immer alles schlecht reden. Es ist nicht alles Gold was glänzt aber auch nicht alles scheisse was stinkt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8221;Noch vor dem Eintreffen der Beamten hob einer der Angreifer an der Kreuzung Gützkower Str./Bahnhofstr. den rechten Arm und salutierte althergebracht auf deutsche Art.&#8221;"</p>
<p>Was ist denn das fürn Blödsinn??? Althergebracht auf DEUTSCHE Art ?!<br />
Ich stimme dem zu, dass diese Art zu Grüssen weit mehr als falsch und verboten ist, aber es hat nichts mit deutschem Kulturgut oder Brauchtum zu tun.</p>
<p>Manchmal denke ich, dass viele Leute aus dem IKUWO und in der Szene direkt, ziemlich Deutschland feindlich denken und diskutieren.<br />
Es soll nicht falsch rüber kommen, ich habe nichts gegen diese Personen. Im Gegenteil, so manch ein guter Freund befindet sich darunter und mit der rechten Szene hab ich im übrigen auch nichts zu tun.<br />
Doch sollte so manch einer mal seine Einstellung über dieses Land überdenken und nicht immer alles schlecht reden. Es ist nicht alles Gold was glänzt aber auch nicht alles scheisse was stinkt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Greifswald: Burschenschaftler greifen an &#171; try again. fail again. fail better.</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22548</link>
		<dc:creator>Greifswald: Burschenschaftler greifen an &#171; try again. fail again. fail better.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:41:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.17vier.de/?p=3587#comment-22548</guid>
		<description>[...] der Rugia haben in Greifswald das linke Internationale Kulturwohnprojekt angegriffen. (Mehr lesen)     Verfasst von besserscheitern Eingeordnet unter Kritik im Handgemenge   Kommentar schreiben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Rugia haben in Greifswald das linke Internationale Kulturwohnprojekt angegriffen. (Mehr lesen)     Verfasst von besserscheitern Eingeordnet unter Kritik im Handgemenge   Kommentar schreiben [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Torsten</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22547</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.17vier.de/?p=3587#comment-22547</guid>
		<description>lange nicht von so einer selten dämlichen aktion gelesen, zogen sie aus,  unsinn machen, zum weinen komisch

wäre zu schön wenn sie wegen verstoßes gegen ihre eigene Satzung Konsequenzen zu spüren bekämen, bleibt sicher nur eine amüsante vorstellung meinerseits</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lange nicht von so einer selten dämlichen aktion gelesen, zogen sie aus,  unsinn machen, zum weinen komisch</p>
<p>wäre zu schön wenn sie wegen verstoßes gegen ihre eigene Satzung Konsequenzen zu spüren bekämen, bleibt sicher nur eine amüsante vorstellung meinerseits</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: uberVU - social comments</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22546</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:49:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by blog17vier: new post: Mitglieder der #Rugia bewerfen attackierten das #IKUWO in #Greifswald. http://bit.ly/2lTnw3...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by blog17vier: new post: Mitglieder der #Rugia bewerfen attackierten das #IKUWO in #Greifswald. <a href="http://bit.ly/2lTnw3.." rel="nofollow">http://bit.ly/2lTnw3..</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Heiko</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22545</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:07:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.17vier.de/?p=3587#comment-22545</guid>
		<description>die Mitglieder der Rugia waren schon immer naja darf jede_r selbst werten in dem Artikel “In Ruhe lernen und gesund nach Hause Kommen” aus der Ostsee-Zeitung vom 17 Oktober 1991 wird über die Kundgebung berichtet die anlässlich eines Gewalttätigen Überfalls von Rechtsradikalen auf einen jeminitischen Pharmaziestudent in Greifswald veranstaltet wurde.
Unter den Zuhörer_innen wird nach deren Meinung gefragt. Ich Zitiere nun aus dem oben genannten Artikel:

“”Aber Gespräche zwischen den den Ausländern und den Schlägern sind Illusion. Ich bin gespannt, was die Polizei und die Stadtverwaltung unternehmen will” mein Thilo Schünemann (21), Student und Mitglied der Burschenschaft Rugia. “Das Recht auf politisches Asyl dürfen nur jene haben, die auch politisch verfolgt werden. Aber letztendlich werden doch
alle möglichen Asylanten geduldet. Aber Gewalt kann nicht die Antwort auf die Asylntenschwemme sein. Ich würde vorschlagen, eine gezielte Entwicklungshilfe zu verstärken, statt hier Riesensummen für Asylsuchende auszugeben” ”

noch mal der Herr Schünemann sagt dies (ich spare mir jetzt mal eine Wertung) am Rande einer Kundgebung die das Ziel hatte sich solidarisch zu zeigen mit einem Menschen der in HGW studieren wollte und aufgrund seine Herkunft Überfallen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Mitglieder der Rugia waren schon immer naja darf jede_r selbst werten in dem Artikel “In Ruhe lernen und gesund nach Hause Kommen” aus der Ostsee-Zeitung vom 17 Oktober 1991 wird über die Kundgebung berichtet die anlässlich eines Gewalttätigen Überfalls von Rechtsradikalen auf einen jeminitischen Pharmaziestudent in Greifswald veranstaltet wurde.<br />
Unter den Zuhörer_innen wird nach deren Meinung gefragt. Ich Zitiere nun aus dem oben genannten Artikel:</p>
<p>“”Aber Gespräche zwischen den den Ausländern und den Schlägern sind Illusion. Ich bin gespannt, was die Polizei und die Stadtverwaltung unternehmen will” mein Thilo Schünemann (21), Student und Mitglied der Burschenschaft Rugia. “Das Recht auf politisches Asyl dürfen nur jene haben, die auch politisch verfolgt werden. Aber letztendlich werden doch<br />
alle möglichen Asylanten geduldet. Aber Gewalt kann nicht die Antwort auf die Asylntenschwemme sein. Ich würde vorschlagen, eine gezielte Entwicklungshilfe zu verstärken, statt hier Riesensummen für Asylsuchende auszugeben” ”</p>
<p>noch mal der Herr Schünemann sagt dies (ich spare mir jetzt mal eine Wertung) am Rande einer Kundgebung die das Ziel hatte sich solidarisch zu zeigen mit einem Menschen der in HGW studieren wollte und aufgrund seine Herkunft Überfallen wurde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Tweets die Burschenschafter attackierten IKUWO &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://blog.17vier.de/?p=3587&#038;cpage=1#comment-22544</link>
		<dc:creator>Tweets die Burschenschafter attackierten IKUWO &#124; Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:43:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.17vier.de/?p=3587#comment-22544</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Blog17vier.de und Heiko Lange, Sebastian Jabbusch erwähnt. Sebastian Jabbusch sagte: Mitglieder der Burschenschaft #Rugia bewerfen das IKUWO in #Greifswald. http://bit.ly/2lTnw3 (Kritischer Artikel von Fleischervorstadt-Blog) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Blog17vier.de und Heiko Lange, Sebastian Jabbusch erwähnt. Sebastian Jabbusch sagte: Mitglieder der Burschenschaft #Rugia bewerfen das IKUWO in #Greifswald. <a href="http://bit.ly/2lTnw3" rel="nofollow">http://bit.ly/2lTnw3</a> (Kritischer Artikel von Fleischervorstadt-Blog) [...]</p>
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