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Posts Tagged ‘CDFI’

Ausstellungseröffnung “Bodies of Evidence”

Tuesday, July 13th, 2010

Am heutigen Abend wird im Medienzentrum des Caspar-David-Friedrich-Instituts die Ausstellung Bodies of Evidence mit einer Vernissage eröffnet werden.

Musikalisch flankiert wird die Vernissage von der als leichtfüßig beschriebenen Band  “bread in your head”, während auf dem wunderschönen Hof des Institutes Grillgut feilgeboten werden soll.

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Der menschliche Körper steht in der Tradition der Bildenden Kunst seit je her im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung. Mit den oftmals provozierenden Darstellungsweisen der sechziger und siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sind im Kontext von Happening und Performance interdisziplinäre Kunstformen entstanden, die über die gewohnten Grenzen der konventionellen Genres hinaus reichen. Vor diesem Hintergrund haben Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts individuelle experimentelle Arbeiten in den Bereichen, Fotografie, Video und Performance entwickelt, die nun im Rahmen einer Ausstellung präsentiert werden. (cdfi)

Die Ausstellung dauert bis zum 16. Juli an und steht täglich von 10 bis 16 Uhr offen.

Fakten: 13.07. | 19 Uhr | Medienwerkstatt (Bahnhofstr.50)
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Was wäre wenn?

Saturday, May 1st, 2010

Tierlieb, bibeltreu, hippiesk oder verwundbar nackt. In ihrem kurzen Film Was wäre wenn…? begibt sich Josephine Steinfurth auf die Spielwiese der Identitäten.

waswarewennVor plüschig-warmem Rot knistert und klackert es erst verhalten, bis sich zur grimmigen Beatcollage das Rollenkarussell zu drehen beginnt. Ein identitäres Stakkato, das die Wandelbarkeit des Außens demonstriert und par excellence in die Beliebigkeit überführt.

Das kurzweilige Video entstand 2009 am Caspar-David-Friedrich-Institut und sollte unbedingt angesehen werden.

Video (01:24)

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Kunstauktion in der Dompassage

Wednesday, April 14th, 2010

In der vergangenen Woche wurden insgesamt 19 Abschlusspräsentationen von Studierenden am CDFI gezeigt. Die Ausstellungsorte variierten dabei vom Malsaal des Kunstinstitutes über zwei Ladenlokale in der Fleischerstraße bis hin zu meinem Favoriten – ein Haus in der Burgstraße, in dem gleich drei Wohnungen in Kunsträume verwandelt wurden.

Die größte Ausstellungsfläche befand sich in der Dompassage, in der neben zwei kleinen Läden auch die Verkaufs- und Lagerfläche des ehemaligen Pro Markts genutzt und Erinnerungen an eine Jahre zurückliegende Insomnale geweckt wurden. Morgen wird an diesem Ort eine Auktion stattfinden, auf der einzelne Exponate versteigert werden sollen. Um wessen Werke dabei geboten wird, war allerdings bis jetzt noch nicht in Erfahrung zu bringen.

An dieser Stelle seien ausschnitthaft noch einige visuelle Eindrücke der Vernissage-Woche vorgestellt.

Abschlusspräsentationen 2010

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von Ulrike Höllwarth

Fakten: 15.04. | 19 Uhr | Dompassage
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Caspar-David-Friedrich-Preis geht wieder nach Greifswald

Wednesday, April 7th, 2010

Am 10. April wird im Pommerschen Landesmuseum der Caspar-David-Friedrich-Preis 2009 an die 24jährige Kunststudentin Martha Damus verliehen. Damit geht der seit 2001 jährlich vergebene Preis bereits zum vierten Mal nach Greifswald.

FÖRDERUNG ZEITGENÖSSISCHER KUNST

Der Wettbewerb wird seit 2001 von der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ausgeschrieben, die damit “gezielt innovative Ansätze in der zeitgenössischen Kunst fördern” will.

caspar david friedrich gesellschaftDie Ausschreibung wendet sich an Kunststudierende, die sich  noch in der Ausbildung befinden und an den Orten und Institutionen studieren, wo Caspar David Friedrich selbst  gelebt, studiert bzw. gewirkt hat – Greifswald, Kopenhagen und Dresden.

Der Caspar-David-Friedrich-Preis wird für künstlerische Arbeiten vergeben, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Verhältnis von Mensch, Natur und Kunst auseinandersetzen und in einem geistigen Bezug zum Werk Caspar David Friedrichs stehen.

Der Preis ist mit 2000 Euro, der Herausgabe einer Postkartenserie und einer Ausstellung im Pommerschen Landesmuseum, die vom 10.04. bis zum 16.05. zu besichtigen sein wird, dotiert. Im vergangenen Jahr bewarben sich insgesamt 39 Künstler und Künstlerinnen aus Greifswald, Dresden und Kopenhagen.

(Foto: CDF-Gesellschaft)

RENNFAHRERFRÜHSTÜCK

Die Wettbewerbsjury kürte gestern Damus’ Videoanimation Rennfahrerfrühstück - eine Zusammenführung von Zeichnung, Fotografie, Video und Ton – zur besten eingereichten Arbeit. (more…)

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Abschlusspräsentationen des CDFI #3

Monday, April 5th, 2010

In der kommenden Woche werden 19 Examenskandidaten des Caspar-David-Friedrich-Instituts ihre Abschlussarbeiten präsentieren. Wie jedes Jahr bedeutet dieses Spektakel für Interessierte Kunst und Kulinaria satt.

“210 SEMESTER KUNST” VERTEILT ÜBER DIE STADT

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Dieses Jahr präsentiert man sich ungewohnt geschlossen und lädt gemeinsam zu 210 Semester Kunst ein. Eigens für diese Woche wurde eine Art Collage der einzelnen Flyer erstellt und als Plakat veröffentlicht. Ab Dienstag werden Vernissagen zu Einzel- und Gruppenausstellungen in den unterschiedlichsten Räumen stattfinden.

Für Bewohner der Fleischervorstadt dürften die Ausstellungen von Eva Lange, Nora Steglich und Hauke Theuert von besonderem Interesse sein, werden sie doch in einer leeren Wohnung in unmittelbarer Nachbarschaft stattfinden.

Am 15. April endet die Ausstellungsreihe mit einer großen Auktion in der Dompassage, auf der ausgesuchte Kunstwerke versteigert werden. Hier noch eine Übersicht der Ausstellungsorte, Künstler und Vernissagen:

06.04.

  • 16:30 Uhr: Susanne Möhring / Malsaal CDFI
  • 18:00 Uhr: Stefanie Thim / NDR Vorpommernstudio
  • 19:30 Uhr: Nadine Eversberg / Medienwerkstatt CDFI (more…)

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Vernissage im Schlafzimmer

Wednesday, March 31st, 2010

Derzeit finden mehrere Präsentationen von Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts statt und so werden auch die nächsten Wochen von verschiedenen Vernissagen bereichert.

DIE ENTPUPPUNG DES VERMEINTLICH AUTHENTISCHEN

kardinalHeute darf dann auch gleich zweimal angestoßen werden, denn Mandy Kardinal übt sich in zeitlicher Verdichtung, wenn sie Vernissage und Finissage ihrer Ausstellung Il diario di bambola auf den gleichen Abend legt.

Das Tagebuch der Puppe ist eine fotografische Auseinandersetzung mit einer Imitation, die einen authentischen Körper darzustellen scheint und ihn gleichzeitig als Artefakt vorführt. Die Suche nach dem echten Körper führt zu seinen entrückten Platzhaltern und macht Wahrnehmungsmuster und Erwartungshaltungen sichtbar. Den diarischen Gehalt des Ausstellungstitels soll ein Film erfüllen, der die präsentierten Fotografien begleiten und die Erinnerungen der Puppe wecken wird.

UNINTENDIERT POLITISCHER AKZENT

Die Vernissage wird in der Privatwohnung der Künstlerin stattfinden, was dem Abend wohl eine sehr intime Note beigeben dürfte und ganz nebenher eine viel zu selten thematisierte Problematik sichtbar macht: den offenkundigen Mangel an Ausstellungsorten.

vernissage Alljährlich machen sich Kunststudenten auf die Suche nach Räumlichkeiten für die Abschlusspräsentationen ihres Studiums. Neben den wenigen – inzwischen üblich-verdächigen – Adressen wie Nexö- und Dompassage, dem Begegnungszentrum Felix Hausdorff, der Alten Bäckerei oder der Medienwerkstatt, ist es um eine kunsträumliche Vielfalt eher schlecht bestellt. Was liegt da also näher, als notfalls die eigene Schlafstätte zum Ausstellungsraum zu machen?

Und so hat die angekündigte Vernissage im Epizentrum der Fleischervorstadt ganz nebenbei einen politischen Gehalt, auch wenn der nicht unbedingt intendiert ist.

Trotz des privaten Rahmens, in dem die Ausstellung stattfinden wird, sind natürlich alle Interessierten herzlich eingeladen.

Fakten: 31.03. | 21 Uhr | Böhmke Str. 24b
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Raumtaucher in der Medienwerkstatt

Monday, March 29th, 2010

Heute Abend wird in der Medienwerkstatt des CDFI eine Vernissage gefeiert werden. Unter dem Titel Raum Taucher werden die beiden Greifswalder Kunststudentinnen Ramona Czygan und Jihoo Park im Rahmen ihrer Abschlusspräsentation Fotografien ausstellen.

Czygan schließt damit ihr Masterstudium mit dem Schwerpunkt Fotografie ab. Auf ihrer Homepage,  die in der jüngsten Zeit leider kaum mit Aktualisierungen bedacht wurde, hat sie zehn Bilderserien veröffentlicht, die einen Querschnitt ihres Schaffens und ihrer Vielseitigkeit darstellen und unbedingt angesehen werden sollten.

Nach der Vernissage werden die Bilder noch bis zum 31. März in der Medienwerkstatt zugänglich sein.

Aus der Serie 'PINK DRESS'

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(Foto: Ramona Czygan)

Fakten: 29.03. | 20 Uhr | Medienwerkstatt (Vernissage)

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Kommerz

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