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Archive for the ‘Universität’ Category

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Anglophone Literaturwissenschaften

Wednesday, April 24th, 2013

jobs arbeitAn dem von Prof. Dr. Sebastian Domsch geleiteten Lehrstuhl für Anglophone Literaturwissenschaften ist zum 1. Mai 2013 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft zu besetzen.

Gesucht werden Absolventinnen, die ihr Anglistik/Amerikanistik-Studium überdurchschnittlich erfolgreich abgeschlossen haben und ein Interesse für literaturwissenschaftliche Fragestellungen mitbringen. Gegenstand des Lehrstuhls sind literarische und kulturelle Outputs aus Großbritannien, Kanada, den USA und anderen anglophonen Staaten.

renovierte Fassade der Anglistik

Diese Stelle ist auf 82 Monatsstunden ausgelegt und bis zum 31.12.2015 befristet — das ist angesichts der Personalpolitik der Universität in Bezug auf Hilfskräfte ungewöhnlich lange! Sie kann von den Stelleninhabern zur wissenschaftlichen Qualifikation im Bereich anglophoner Literaturwissenschaften genutzt werden.

Weitere Details zur Bewerbung sind in der offiziellen Stellenausschreibung (pdf, 57 Kb) abrufbar.

(Foto: Sven Müggenburg, webMoritz)

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Beginn der AStA-Ringvorlesung “Integration”

Monday, April 15th, 2013

Heute beginnt die gemeinsam von Universität und AStA veranstaltete Ringvorlesung Integration, die mit ihren sechs Vorträgen einen — zweifelsohne überschaubaren — “Beitrag zur Integration ausländischer Studierender und Menschen mit Migrationshintergrund in Greifswald leisten” soll.

Ringvorlesung Integration

Im Eröffnungsvortrag wird heute Abend Erwin Schindler (BAMF, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) über die Bedingungen für erfolgreiche Integration und die Tätigkeiten des BAMF referieren. Im Zuständigkeitsbereich des Bundesamts liegen unter anderem Entscheidungen über Asylanträge und Abschiebungen von Flüchtlingen.

Im Zwei-Wochen-Takt geht es dann mit Vorträgen von Dr. Robert Riemer (Uni Greifswald, Geschichte der Migration), Prof. Dr. Helmut Klüter (Uni Greifswald, Migration im deutsch-polnischen Grenzgebiet), Prof. Dr. Peter F. Titzmann (Uni Zürich, Psychische Probleme bei Migranten), Anna Salgo (Uni Greifswald, Integration durch Sprache) sowie von Dirk Arnold (Uni Greifswald, Darstellung von Migranten in den Medien) weiter.

Die Ringvorlesung findet bis zum 24. Juni jeden zweiten Montag von 18 Uhr bis 20 Uhr im Audimax (Rubenowstr.1, HS 3) statt.

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Humorvolle Verdichtungen: “When you really live in Greifswald”

Tuesday, April 9th, 2013

Laufstege und Hörsäle, Prokrastination und Hausarbeiten, Musik und Mensaclub, Pay-More-Wall und Geokeller, Promiskuität und Erasmus, Scherben und Radwege oder beim WG-Casting wieder mal als Letzter auf der Bank — das Leben als Studierende in Greifswald bietet Erzählstoff und geizt nicht gerade mit Klischees. (more…)

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Abschlusspräsentationen des CDFI #8

Thursday, April 4th, 2013

In dieser Woche begannen die zweimal jährlich stattfindenden Examensausstellungen der Absolventen des Caspar-David-Friedrich-Instituts. Die Abschlusspräsentationen der Studierenden, die darin Arbeiten aus fünf verschiedenen Disziplinen zeigen müssen, werden zuerst von ihren Dozenten begutachtet und benotet, ehe sie anschließend der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Examensausstellung 2013 Greifswald(Foto: Fleischervorstadt-Blog)

Insgesamt werden im April dreizehn Ausstellungen geprüft, die in der Regel auch mit einer Vernissage eröffnet werden. Da die ersten Abschlusspräsentationen schon vorüber sind, beinhaltet die folgende Liste nur noch die gegenwärtig geöffneten Ausstellungen. Erfahrungsgemäß sind diese Vernissagen eine vergnügliche Angelegenheit, bei der Sekt und Kunst miteinander einhergehen! (more…)

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Harlem Shake in der Uni-Bibliothek

Thursday, February 28th, 2013

Der Gangnam-Style ging bereits um die Welt und entwickelte sich vom Internetphänomen zum meistgesehenen Youtube-Video überhaupt, das weltweit unzählige Multiplikatoren und Nachahmerinnen fand. Mit dem Harlem Shake kommt jetzt die nächste virale Mitmachnummer auf uns zu.

harlem shake

Die Idee des “Harlem Shake” ist denkbar simpel: In einer alltäglichen Situation –  wie zum Beispiel beim Lesen in der Greifswalder Uni-Bibliothek — beginnt eine Person mit der einsetzenden Musik zu zappeln, während ihre Umgebung sich davon unbeeindruckt zeigt. Nach 15 Sekunden und der Liedzeile “Do the Harlem Shake” setzt der Bass ein und die vor sich hin tanzende Studentin befindet sich plötzlich im tobenden Hüpfemob ihrer Kommilitonen. Fünfzehn Sekunden später ist der Spuk vorüber.

Wie so etwas in der Greifswalder Almer Mater aussehen kann, zeigt dieses gestern veröffentliche Video. Do the Harlem Shake!

Video (00:30)

(Foto: Filmstill)

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Angriffe auf ausländische Studierende waren doch nicht fremdenfeindlich motiviert

Friday, February 22nd, 2013

Die Debatte um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Greifswald, die im vergangenen Jahr durch mehrere Angriffe auf ausländische Studierende und ihre Unterkünfte im Stadtteil Schönwalde II ausgelöst wurde, kann jetzt — nachdem sie nie richtig begonnen hatte — endlich für beendet erklärt werden!

KEIN RASSIMUS. NIRGENDS

Auf Nachfrage der Ostsee-Zeitung teilte die Polizei mit, dass sie und der Staatsschutz mehrere Tatverdächtige ermittelt  hätten, aber keine fremdenfeindlichen Motive für deren Taten nachgewiesen werden konnten. Dabei lag der Verdacht nahe, dass diese Angriffe durchaus fremdenfeindlich motiviert waren. Wie will man es sonst nennen, wenn einem Libanesen erst eine rassistische Beleidigung (“Scheiß Ausländer”) und später eine Flasche hinterhergeworfen wird oder wenn jemand an das Fenster einer indonesischen Studierenden klopft, um sie nach dem Öffnen mit Pfefferspray zu attackieren, wie es im März 2012 geschah.

makarenko wohnheim ozWenn Menschen nichtdeutscher Herkunft auf ihren Balkonen zur Zielscheibe von Eierwürfen werden oder ein Fenster des islamischen Kulturzentrums durch fliegende Steine zerstört wird, wenn nachts Personen in das Wohnheim eindringen und dort einen Feuerlöscher entleeren, dann sind das Vorboten, die vom Hass einiger mutmaßlicher Anwohner zeugen.

Wer Schweinefleisch im Briefkasten eines islamischen Kulturzentrums deponiert, ist sicher kein Betrunkener, der sich auf dem Heimweg einer Party eines überflüssigen Koteletts entledigen muss, das sich irgendwie in die Manteltasche geschlichen hat, sondern hat sich vermutlich bereits eingängiger mit der Religion seiner Nachbarn beschäftigt und im Schweinefleisch ein probates Ausdrucksmittel für seine Ablehnung der vermeintlich Fremden gefunden. Dieses mutmaßliche Kalkül ist das, was diese Taten zu rassistisch motivierten Handlungen macht.

(Ausriss: Ostsee-Zeitung, 22.02.13)

IMAGEPFLEGE IN KLEINER RUNDE

Ein Runder Tisch mit Vertretern unterschiedlicher universitärer Institutionen, der Polizei und der betroffenen Studierenden kam mehrmals zu Gesprächen zusammen, um Lösungen für das Problem zu entwickeln. Der anfängliche Ausschluss von Pressevertretern, professionellen Opferberatungsstellen und den Mitgliedern des islamischen Kulturzentrums nährte den Verdacht, dass es den Verantwortlichen vor allem um die Vermeidung eines Image-Schadens geht — angesichts der Bemühungen, Greifswald als weltoffenen und auf Internationalität erpichten Universitätsstandort zu verkaufen, nur zu verständlich.

studienkolleg greifswald

Diese Mission war erfolgreich, denn heute sind die Vorfälle, die sich zwischen März und Juli 2012 ereigneten, fast vergessen. Kurzfristig mussten drei Straßenlaternen repariert werden und der Wachschutz schaut jetzt regelmäßiger vorbei. Mit der Mitteilung der Behörden, dass den Tatverdächtigen keine fremdenfeindliche Motivation nachgewiesen werden konnte, hat man jetzt auch den amtlichen Segen dafür, dass im Grunde schon alles ganz in Ordnung ist, wie es ist.

(Screenshot uni-greifswald.de)


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Stellenausschreibung: Studentische Hilfskräfte für interFokoS

Tuesday, January 29th, 2013

jobs arbeit Das Uni-Projekt interFokoS hat acht Stellen für studentische Hilfskräfte ausgeschrieben, die als Tutoren ab Mitte März die Forschungskompetenz ihrer Kommilitonen stimulieren sollen.

InterFokoS ist ein Tochterprojekt der Initiative interStudies. Ziel ist die Förderung des Forschenden Lernens in den an der Philosophischen Fakultät angesiedelten Fächern. Ganz konkret geht es um die Vermittlung von Recherche-, Lektüre- und Schreibkompetenz und von Grundlagen des Projektmanagements. InterStudies wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und soll der Verbesserung von Studium und Lehre dienen.

schreibtisch uni

Bis Ende Januar 2014 sollen pro Tutorin insgesamt bis zu 100 Stunden in unregelmäßiger Arbeitszeit geleistet werden. Die Aufgaben reichen dabei von der Bestandsaufnahme häufiger Probleme Studierender über die Erstellung von Übungsaufgaben und ihre praktische Umsetzung bis zur Betreuung studentischer Arbeiten, die Vermittlung von Methoden projektförmigen Arbeitens und schlussendlich die Mitarbeit an der Evaluation von interFokoS.

Gesucht werden Studierende an der Philosophischen Fakultät mit überdurchschnittlichen Kenntnissen im Umgang mit wissenschaftlichen Datenbanken und Recherchetechniken, die Spaß an der Vermittlung von Methoden haben und in der Lage sind, strukturiert zu denken und selbständig zu arbeiten. Die Universität Greifswald bezahlt ihren studentischen Hilfskräften einen Stundenlohn von 8,56 Euro.

Wer Interesse an einer der Stellen hat, wird gebeten, die Bewerbungsunterlagen mit kurzem Motivationsschreiben und Notenspiegel bis zum 17.02.2013 einzusenden. Mehr Details zu den Stellen und den Bewerbungsformalia stehen in der Ausschreibung.

(Foto: Henry Klingberg / pixelio.de)

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