Steinar in Greifswald Teil 4

Jetzt ist auch das rechte Online-Netzwerk Störtebeker auf die Diskussion über den missbilligten Verkauf von Produkten des rechtsextremen Modelabels Thor Steinar im Greifswalder MCS-Fashionstore aufmerksam geworden.

In dem Beitrag heißt es unter anderem: „Federführend bei der Entfachung der Pogromstimmung gegen das Geschäft ist, wie oben schon erwähnt, auch das Lokalblatt des früheren SED-Bezirksorgans OSTSEE-ZEITUNG, die GREIFSWALDER ZEITUNG, die in den letzten Tagen die Haßattacken gegen den MCS-Fashionstore nicht nur schönredete, sondern auch zur weiteren Hatz gegen den Laden anregt, wobei man den wirtschaftlichen Ruin des Lades billigend in Kauf nimmt. Die Zustände in Greifswald erinnern langsam an DDR-Zeiten, wo man als junger Mensch bekanntlich ebenfalls bösen Ärger bekommen konnte, wenn man Modemarken trug, die vom sozialistischen Machthaber als mißliebig empfunden wurden.“

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