Die OZ unter der Lupe

Vor nicht ganz einer Woche erschien auf dem Webmoritz und im Stadtmagazin ein äußerst kritischer Artikel, der sich mit der Arbeitsweise der Lokalredaktion der Ostsee Zeitung beschäftigte. Einseitigkeit und tendenziöse Berichterstattung wirft Sebastian Jabbusch – bis zur Veröffentlichung des Artikels noch freier Mitarbeiter bei der OZ – der Lokalzeitung vor.

DER OZ-REPORT

Der OZ-Report ist unbedingt lesenswert und steht hier zum Download bereit. Wie üblich, wenn Jabbusch textproduzierend in die Tasten haut, gibts Häme, Spott, Anfeindungen und zuwenig Worte des Lobes. Ich finde den Beitrag unbedingt lesenswert und empfehle auch, die Diskussion auf der Webmoritz-Seite anzusehen. Im Zuge der vergangenen OB-Wahl ist auch hier schon der Vorwurf tendenziösen Berichtens laut geworden.

WATCHBLOGGER AUS USEDOM

Einen kritischen Blick auf die journalistische Arbeit der Ostsee Zeitung wirft auch der Ostsee-Zeitung-Blog. In den vergangenen 3,5 Jahren setzte sich Ulrich Meyke in über 4500 (!)  Beiträgen mit den Artikeln der OZ auseinander, seziert sie und freut sich diebisch über die vielen, mitunter gravierenden Fehler. Die Seite ist ein unbedingter Lektüretip und eine RSS-Abo-Empfehlung.

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2 Gedanken zu „Die OZ unter der Lupe

  1. Was ich gern wissen möchte:

    Darf ich Ihnen für die Erwähnung danken? Danke!

    Was ist diebische Freude? Ich habe nichts gestohlen.
    Sie kennen sich aus. Woher wissen Sie von über 4500 Einträgen? Es sind jetzt genau 4599 Einträge. Ich würde gern weniger schreiben.

    Was ich gern sagen möchte:

    Das mit dem OZ-Aufsteller „Täglich mit neuem Inhalt“ war großartig, das mit der Erwähnung meines Blogs auch.

  2. bitte gerne, es sollten mehr leute an ihren recherchen und spitzfindigkeiten teilhaben.

    diebstahl klingt so negativ, aber ‚diebische freude‘ ist nicht bösartig, höchstens eine spur schadenfroh. gestohlen wird nichts, aber die grundlage der artikel kommen in der regel ja von den oz-akteuren.

    ich habe heute in ihrem archiv gestöbert und bin auf die monatsübersicht gestossen. dann mussten nur noch die monatsbeiträge addiert werden um evtl. fehler auszumerzen galt es dann, den errechneten wert von 4533 beiträgen sprachlich fehlerresistent umzusetzen. aber es sind dann immer noch ein oder zwei monate durchgerutscht 😀

    über die zusendung des aufstellerbildes habe ich mich auch sehr gefreut, mich überkam sogar eine diebische freude.

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