Neue Nazi-Schmiererei

nationaler sozialismus greifswaldDie Neonazis scheinen mittlerweile auch in Greifswald vermehrt von der Nützlichkeit des Schablonengebrauchs überzeugt zu sein. Noch ein Beweisfoto, bevor diese Frechheit entfernt wird.

Und das am Rand der Fleischervorstadt (konkret an der Ecke Neunmorgenstraße-Lange Reihe), pfui Spinne!

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4 Gedanken zu „Neue Nazi-Schmiererei

  1. Hab hier auch Sonntag auch wieder mal Hakenkreuze und Propaganda gesichtet. Mal sehen, wann die Verantwortlichen das entfernen. Informiert sollten sie nun sein. Foto kommt evt. später bei mir.

  2. Na alle Achtung…

    Da mein linkes Auge genauso wachsam wie mein rechtes ist muss ich an dieser Stelle mal hinweisen das im Bereich der Fleichervorstadt das Verhältnis zwischen Links- und Rechtsbotschaften gefühlt 9:1 beträgt… Und damit sind die Verfasser der Linksbotschaften eindeutige Gewinner im Anmalen und wilden Plakatieren…

    Ganz ehrlich: So oder so kommts mir hoch wenn ich den Mist egal ob links oder rechts sehen muss… Aber Botschaften im Namen der Antifa schiessen hier wohl den Vogel ab… Die Aufzugsanlage am Bahnhof ist ein gutes Beispiel…

  3. naja, der letzte beitrag liegt hier zwar zeitlich schon weit zurück aber vielleicht liest es ja trotzdem einer…
    von vornherein muss ich loswerden, dass ich linksextremismus genauso bescheuert finde, wie rechtsextremismus.
    das gilt natürlich auch für die schmierereien solcher gruppierungen und deren trittbrettfahrern.
    ich versuche lieber, geradeaus zu gehen und nicht immer nur nach links oder nach rechts, sonst komme ich ja nie an…
    aber speziell zu den schmierereien muss ich sagen, dass diese erst die schlechte stimmung bringen, die gedanken wieder auf asoziale lenken und den fortschritt bremsen.
    man nehme mal eine frisch renovierte häuserfront, vielleicht in einem altbaulichen stadtkern in einer meinetwegen ostdeutschen kleinstadt… dazu gibt man ein paar rucksacktouristen, die sich die stadt nichtsahnend ansehen möchten… diese sind nicht in die stadt gekommen, um sich über die schwarzen schafe zu informieren. eigentlich sollten sie ja einen guten eindruck von genau dieser gegend bekommen, in der diese ja leider ihr unwesen treiben. tja, pustekuchen… gedanken an entspannung werden wieder in eine unangenehme richtung gelenkt. da ham wa aba watt jewonnen…
    tja, touristen kommen dann demnächst nicht mehr, geschäftsleute haben angst vor übergriffen auf ihr eigentum und werden deshalb auch nicht so schnell finanzieren und der private bürger, der sich das geld für die farbe an seinem kleinen fachwerkhaus vom munde abgespart hat, freut sich ja auch.
    also wer nachdenken kann und meint, er muss irgendjemandem etwas mitteilen, sollte dies doch lieber auf eine art und weise tun, mit der er nicht seine ganze umgebung und so auch sich selbst ins abseits latscht.

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