Festgehalten: Pixelhaufen gibt Rätsel auf

Eine Frage an die mitlesende Gemeinschaft, um diese propagandistisch eingesetzte Abbildung richtig zu deuten: Was erkennt ihr auf dieser Fotografie und wer könnte dort abgelichtet worden sein?

pixelhaufen

(Bildquelle: MUPINFO)

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16 Gedanken zu „Festgehalten: Pixelhaufen gibt Rätsel auf

  1. mein erster gedanke war maskierter soldat/polizist mit sturmgewehr. breitbeinig, abgespreizter ellenbogen und lauf erkennt man, dazu ist der bildlinke arm das einzig helle.

  2. Also das untere ist ein Kind mit einer Buechse Bier in der Hand und das groezere etwas ein aelterer herr oder evtl auch Dame welche_r sich mit dem kind um die Buechse boxen will.

    Ich loese auf:
    schoenwaldecenter vor dem haupteingang vom rewe blickrichtung Parkplatz!?

    richtig?

  3. Das rechtsextreme Nachrichtenportal MUPINFO hat mit diesem Bild einen Text über die unerträglichen Zustände in der Kröpeliner Tor-Vorstadt (Rostock) bebildert. Bildunterschrift: „Eskalation der Gewalt – trauriger Alltag in „linken“ Szenevierteln“

    „Seit Jahr und Tag belästigen linksextreme Radaubrüder die Anwohner in der Kröpeliner Tor-Vorstadt. Müllberge, nächtlicher Lärm, vollgeschmierte Wände sowie hin und wieder ein paar Brandstiftungen – die üblichen Begleiterscheinungen sogenannter „alternativer Freiräume“ der Antifa. Gewalttätig wird außerdem versucht, eine Hegemonialstellung der eigenen Ideologie durchzusetzen. Die Stadt sieht stillschweigend darüber hinweg.

    Das Zentrum dieses anarchistischen Spukes liegt in der Niklotstraße. Dort residiert das Café Median, ein bekannter Szenetreffpunkt und Anlaufstelle für kriminelle Antifa-Strukturen. Von dort gegen immer wieder linksextremistische Gewaltexzesse und Straftaten aus. Bandenähnliche Strukturen residieren gar dauerhaft dort.

    Am Dienstagmorgen gegen 1:45 Uhr soll es dort einen Anschlag gegeben haben. Ein Briefkasten flog in die Luft und auch etwas Glas splitterte. Anschließend soll es eine wilde Verfolgungsjagd durch die KTV gegeben haben. Wie die Ostseezeitung berichtet, sollen dabei auch Baseballschläger oder Knüppel geschwungen worden sein. Verletzt wurde offenbar niemand.

    Natürlich kräht die Ostseezeitung, daß es sich vermutlich um Täter aus der rechten Szene handelt. Gründe für einen kleinen Denkzettel gäbe es wahrlich genug, wenn man sich an die zahlreichen Brandanschläge auf nationale Einrichtungen und Fahrzeuge sowie feige Überfälle auf einzelne Aktivisten erinnert. Erst zwei Tage zuvor wurden Passanten von einem geistesgestörten Linksradikalen mit Säure attackiert.

    Dennoch erscheint die bloße Vermutung, daß Nationalisten mitten im Wahlkampf in Zeckenzentren herumböllern würden, mehr als gewagt. Mindestens ebenso wahrscheinlich ist die These, daß die verlotterte Klientel der Niklotstraße ihre letzte Grasrechnung nicht bezahlt hat. So oder so sind das Median und anhängende Strukturen ein klarer Fall für die Drogenfahndung und das Rauschgiftdezernat.“

  4. MUPinfo und weitere „einschlägige“ Portale der Nazis sind so lächerlich, dass ich mich manchmal fremdschäme für jene, die diesen Witztüten Internet verlegt haben. Entweder muss man eine ganze Menge kreatives Potential in die Arbeit einbringen oder wirklich völlig beschränkt sein, wenn man sich die Welt immer so zurechtschreiben muss, wie sie gebraucht wird.
    Aber bei einem Kommentar auf 10 Artikeln und ziemlich genau NullkommaNull Klix auf den Flattr-Button, ringen einem da schonma ein winziges Lächeln ab.
    Bestes Beispiel für die krude Weltverschwörungssicht der Braunies: das Flugblatt, das gestern in Rostock Lichtenhagen (zu den Progromen von 1992) verteilt wurde – also dass Andrejewski da vor Peinlichkeit keine Zahnschmerzen beim Tippen bekommt, ist schon sehr verwunderlich.
    Mit Zustimmung des Blogwarts könnte man das hier mal über dereferer verlinken oder so…. wirklich unglaublich!

  5. Dieser Propagandaschwachsinn bei MUPINFO:

    „Gründe für einen kleinen Denkzettel gäbe es wahrlich genug, wenn man sich an die zahlreichen Brandanschläge auf nationale Einrichtungen und Fahrzeuge sowie feige Überfälle auf einzelne Aktivisten erinnert.“

    Ist das ein Motiv oder ein Schuldzugständnis. Zur Erinnerung: in Greifswald gab es dieses Jahr einen Anschlag auf ein Fahrzeug eines Castorgegeners, ein Brandanschlag auf das Ikuwo sowie mehre Gewalttaten auf „links“ aussehende Jugendliche.

    Und ja natürlich, die nicht schwarz gekleideten „Gegendemonstranten“ am Samstag in Schönwalde bei der Kundgebung waren Passanten.

    „Der Polizeibericht meldete schließlich dreißig NPD-Anhänger auf der Kundgebung, denen 170 Gegendemonstranten gegenüber gestanden haben sollen. Die zweite Zahl kann jedoch getrost halbiert werden, da wohl eine Menge Passanten pauschal mitgezählt wurden.“[Mupinfo]

    Ist das Propaganda, Selbstbeschiß oder eine ernste psyschische Krankheit, die die Wahrnehmung einschränkt.

    Die nach der Wende zugezogenen Pastörs und Andrejewski vertreten die Interessen der Vorpommern und Mecklenburger natürlich besser als bspw. Sellering. Kann ja nicht sein, dass das persönlichen Vorteilen und mAcht strebende Berufspolitiker sind.
    „Judenrepublik“, ja genau! Leider finden rechte Parolen gerade in den Gegenden Anhänger, in den es zwar kaum Ausländer gibt, wie Vorpommern, Sächsiche Schweiz,… dafür aber sozial benachteiligte Deutsche.

    Hauptsache die Parteifunktionäre der NPD können zu Wahlkampfzwecken ihre dumpfen Schlägertrupps mobilisieren. Was ist denn nach 1933 mit der SA passiert. Wieder nichts aus der Geschichte gelernt, aber Saufen, schlagen, Arbeitslos sein, in „Bekleidungsläden“ rumhängen, die deutschen Tugenden. Und Ausländer sind kriminell. Volksverhetzung, Unregelmäßigkeiten in der Finanzbilianz und Linke „kloppen“ sind keine Verbrechen.

    „Kriminelle Nazis raus!“
    „Migranten: Wir bleiben hier, wir packen an“
    „Nicht weichgespült, dafür zu heiß gewaschen“

    Parolen, Parolen, Parolen, Schwachsinn, Schwachsin Schwachsinn!

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