Stellenausschreibung: Regionalmanagement beim Kreisverband der Grünen

jobs arbeitDer Kreisverband Vorpommern-Greifswald der Partei Bündnis 90 / Die Grünen sucht zum 1. April einen Regionalmanager, um Kommunikation und Vernetzung mit Akteuren grüner Politik in der Region Vorpommern-Greifswald voranzutreiben und die parteipolitische Erschließung des Landkreises auszubauen.

Gesucht werden Bewerberinnen, die sich „für grüne Politik interessieren und mithelfen möchten, Ideen und Initiativen zu entwickeln“ und in der Region weiterzuverbreiten. Von den zukünftigen Stelleninhabern werden neben ausgeprägten organisatorischen und sprachlichen Fähigkeiten auch Kenntnisse im Umgang mit Standardsoftware sowie die Bereitschaft, „sich mit den besonderen Bedingungen politischer Arbeit in der Region Vorpommern vertraut zu machen“, erwartet.

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Das gesteckte Aufgabenfeld reicht von Büroorganisation über die Vor- und Nachbereitung von Sitzungen bis zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der organisatorischen Unterstützung bei der Durchführung politischer Veranstaltungen.

Eine Mitgliedschaft in der Partei ist zwar nicht zwingend notwendig, „Vertrautheit und Identifikation mit den Zielen und Inhalten grüner Politik“ wird jedoch vorausgesetzt. Die 40 Monatsstunden werden als Minijob mit einem monatlichen Bruttogehalt von 435 Euro vergütet; gearbeitet wird in Anklam und Greifswald.

Interessierte können sich bis zum 14. März postalisch oder per E-Mail beim Kreisverband bewerben. Weitere Informationen sind in der originalen Stellenausschreibung (pdf, 79Kb) zu finden.

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5 Gedanken zu „Stellenausschreibung: Regionalmanagement beim Kreisverband der Grünen

  1. Es ist halt auch nur eine Viertel-Stelle, was erwartest du? An der Uni kriegst du als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft ohne Master 10% weniger und für diesen Job brauchst du nicht mal ein Studium.

  2. Ich möchte jetzt mal ne Lanze für Jockel brechen.
    Ich glaube, ich würde mit Jockel bei kaum einem politischen Thema auf einen grünen Zweig kommen und ich vermute weiter, dass wir menschlich auch nicht miteinander könnten. ABER: Die Kategorie „Lokalökonomie“ in diesem Blog ist vorzüglich! Jockel bemüht sich darin seine Leserschaft in Lohn und Brot zu bringen oder sonst übers Greifswalder Wirtschaftsgeschehen zu berichten. Die restlichen Beiträge lese ich meist nur, weil das lokale Internet sonst so leer ist. Bei „Lokalökonomie“ ist das aber anders. Dafür, dass Jockel diese Kategorie pflegt, wollte ich ihn immer schon mal loben. Das sei hiermit erfüllt.

  3. Keine Frage, die Bekanntmachung von Stellenausschrebungen ist löblich. Das ändert aber nichts an der Tatsache der schlechten Bezahlung, von der Miete, Lebenshaltungskosten, Krankenkasse, Rente etc. in keinster Weise beglichen werden können. Fakt ist, wenn kein zweiter Job vorhanden ist oder ein Teil der genannten Kosten von den Eltern etc. getragen wird ist die Stelle schlichtweg unrentabel. Trotz der Forderungen nach Mindestlöhnen finden sich derart prekäre Stellen fast im gesamten politischen System bis hoch zum Bundestag. Vom universitären System will ich an dieser Stelle gar nicht erst anfangen, wer sich mit Promotionen auseinander gesetzt hat weiß wovon ich rede….

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