7 Gedanken zu „Nicht willkommen in Greifswald!

  1. … und wohin?

    solche platitüden mag ich nicht besonders, obgleich ich deren absicht teile. allerdings wären für längere sprüche wohl auch erhebliche kletterkünste nötige gewesen 🙂

  2. Schön dass die Greifswalder Linke jetzt wieder ein Thema hat an dem sie sich aufputschen kann. Vielleicht kann man über den „Präventionsrat“ ja auch noch ein paar Steuergelder locker machen?

    Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, warum die NPD ihren angeblichen „Gegnern“ (in Wirklichkeit handelt es sich wohl eher um eine Symbiose zwischen den Nazis die von der Provokation leben und der Linken die ihre Existenzberechtigung der vermeintlich faschistischen Bedrohung zieht) wieder einmal ein schönes Ostergeschenk überreicht.

  3. @EMA – meine Diagnose: Narrow Horizon Syndrome.

    „Linke“ definieren sich doch aus weit mehr als nur durch eine Ablehnung dem Rechtsextremen gegenüber.

  4. EMA du machst deinem Namen wirklich alle Ehre, indem du dilletantisch (für die Nation?) gegen progressive linke Ideen negierst bzw. gegen Linke polemisierst.

    Mir fallen übrigens gleich drei große Themen ein, an welchen sich Linke in den letzten Jahren in Greifswald abgearbeitet haben und die nix mit NPD und Neonazis zu tun hatten. Da wären z.B. das geplante Steinkohlekraftwerk, die Castortransporte ins Zwischenlager Nord und die Namenspatron-Debatte an der Universität. Von der linken Bildungs- und Kulturarbeit die kontinuierlich im IKuWo geleistt wird, will ich gar nicht erst anfangen. Damit dürfte deine lächerliche Symbiosetheorie eindeutig widerlegt sein.

    Deine Vermutung, das der Präventionsrat für linke Kampagnen zahlt, ist in einer CDU regierten Stadt schon recht weit hergeholt.
    Witterst du da etwa eine Verschwörung?
    Wundern würde mich das nicht, denn meist ist die Ursache dafür, dass Verschwörungsparanoiker nicht die Fähigkeit besitzen komplexe Zusammenhänge zu verstehen und dies ist eine Eigenschaft, die man mit Sicherheit auch dem alten Antisemiten und Franzosenfresser EMA zuschreiben kann.

    Daher Gratulation zur Wahl des richtigen Pseudonyms.
    Du bist nicht nur Deutschland – du bist Ernst Moritz Arndt!

    P.S. Mich wundert diese Auferstehung natürlich nicht, ist ja schließlich Ostern. =;o)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.