Stimmt für den Greifswalder Stollenstrolch!

Morgen Nachmittag um 16 Uhr endet die Online-Abstimmung zum Stollenstrolch des Monats Dezember. Sollte das Traumtor des zehnjährigen Noah-Fabien Liedka (GSV 04) aus dem vergangenen Sommer dieses Votum gewinnen, gibt es für seine Mannschaft (E1) einen Trikotsatz und für den Verein eine Prämie in Höhe von 1000 Euro.

Stollenstrolch des Monats Dezember aus Greifswald

Der Stollenstrolch des Monats ist eine Aktion der Telekom zur Förderung des organisierten Jugendfußballs, bei dem außergewöhnliche Tore und Torszenen des Nachwuchses mit einem Preis ausgezeichnet werden. Nach einem exzellenten Start rangiert Noah-Fabien Liedka momentan auf Platz 3 (5426 Stimmen) und damit mehr als 800 Voten hinter dem fünfjährigen Louis Wolff aus Walsum. Mit kräftiger Unterstützung ist da aber vielleicht noch einiges zu holen!

Zur Abstimmung für die nächste Greifswalder Sportskanone sind tatsächlich nur zwei Klicks notwendig. Wer den Zehnjährigen und seinen Verein mit seiner Stimme unterstützen möchte, findet besagtes Voting genau hier.

Energie für Vereine: Stadtwerke verschenken Geld

Die Stadtwerke Greifswald verschenken im Rahmen einer Sommeraktion zehn Gutscheine in Höhe von jeweils 500 Euro an Vereine aus der Region. Die Gewinner der Aktion werden in einer Online-Abstimmung ermittelt, die bis zum 9. August läuft. Mit den Gutscheinen werden die drei Bestplatzierten der Abstimmung aus jeweils wiederum drei — nach Mitgliederzahlen gestaffelten — Kategorien, prämiert. „Energie für Vereine: Stadtwerke verschenken Geld“ weiterlesen

Greifswalder Inszenierung „Das Fest“ gehört zu den wichtigsten Stücken 2012!

Bis zum 7. Februar ließ das Theaterportal nachtkritik.de seine Leserinnenschaft über die besten Inszenierungen des zurückliegenden Jahres abstimmen. Zur Wahl stand dabei 48 Stücke, unter anderem Ute Koschels Umsetzung des dänischen Dogma-Klassikers Das Fest. Die Inszenierung am Theater Vorpommern gehörte bei der Abstimmung, an der über 4000 Wählende teilnahmen, zu den zehn besten Stücken.

nachtkritik logoIn einem Artikel zur Auswertung der Wahl konstatiert Nachtkritiker Wolfgang Behrens einen Überraschungserfolg zahlreicher vermeintlicher Außenseiter —  zum Beispiel des St. Pauli Theaters, des Staatstheaters Nürnberg, des Theater Vorpommerns und des Theaters Biel-Solothurn — gegenüber den etablierten Schwergewichten der Branche. Die Gründe hierfür vermutet er in der engen Bindung zwischen dem Publikum und den überregional weniger beachteten lokalen Theatern. Im Fall der Greifswalder Inszenierung kommt laut Behrens diesen Bindungen aufgrund der Nichtverlängerungen vieler Ensemble-Mitglieder eine noch gewichtigere Rolle zu.

Die zehn Gewinner der Abstimmung, die damit symbolisch am virtuellen nachtkritik-Theatertreffen 2013 teilnehmen, sind:

  • Das Fest von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov (Theater Vorpommern Greifswald)
  • Der (kommende) Aufstand nach Friedrich Schiller (Oldenburgisches Staatstheater)
  • Der Revisor von Nikolai Gogol (Residenztheater München)
  • Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth (Wiener Festwochen, Volksbühne Berlin)
  • Immer noch Sturm von Peter Handke (Staatstheater Nürnberg)
  • Krieg und Frieden nach Leo Tolstoi (Ruhrfestspiele Recklinghausen, Centraltheater Leipzig)
  • Mit wem soll ich jetzt schweigen nach Peter Bichsel (Theater Biel-Solothurn)
  • Murmel Murmel von Dieter Roth (Volksbühne Berlin)
  • P project von Ivo Dimchev (ImPulsTanz Wien, HAU Berlin)
  • The King’s Speech von David Seidler (St. Pauli Theater Hamburg)